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Aus aktuellem Anlass möchten wir dir anbieten, uns um dich zu kümmern. Wir sehen, wie sehr sich die aktuelle Pandemie auf verschiedenste Bereiche des Lebens auswirkt und wie es Menschen in Nöte bringen kann.

Darum bieten wir dir unsere Hilfe an: Wenn du ein Gebetsanliegen hast und Menschen suchst, die im Gebet mit an dich denken, dann schreib uns gerne hier dein Anliegen. Es wird dann an unsere Email-Adresse geschickt. Falls du möchtest, dass wir uns bei dir zurückmelden, darfst du auch gerne deine Telefonnummer oder Email-Adresse dazu schreiben. Das ist aber natürlich freiwillig.

Liebe Grüße,

Dein "Haus des Vaters!" e.V.

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Corona – Gericht Gottes oder menschliches Verschulden?

Geschrieben am 31.03.2020

An English Version of this text can be found here.

Dieser Text wurde auch als Artikel in unserem Blog abgelegt und kann dort ebenfalls gelesen werden.
Link: https://hausdesvaters.de/blog/16-corona-gericht-gottes-oder-menschliches-verschulden.html

Ist Corona vielleicht sogar etwas, was wir verdient haben?

Ist es etwas, das wir nicht unter Kontrolle haben und vor dem wir deshalb Angst bekommen?

Aber sind wir denn nicht kontrolliertes Töten gewöhnt?

Ist es etwa nicht so schlimm Menschenleben zu vernichten, wenn wir das Töten selbst in die Hand nehmen?

Kontrolliertes Töten macht uns keine Angst, kann uns nicht überraschen und tut uns selbst nicht weh, denn es passt in unsere Lebenspläne.

Muss Gott deshalb jetzt eingreifen ? Muss er Corona stoppen, weil es nicht von uns kontrolliert werden kann? Muss er da heilen, retten und wiederherstellen, wo der Mensch Angst hat, es könnte ihn selbst treffen? Was muss Gott überhaupt tun, damit unser Leben wieder in den gewohnten Bahnen ablaufen kann, meistens ohne ihn? Sollte er alles Böse und Angstmachende von uns wegnehmen, damit wir weiter böse sein können und selber Angst verbreiten?

 

Der Stand vom 31.03.2020

 

Weltweit gibt es durch Corona 37.642 Tote und 780.043 Infizierte.

Weltweit gibt es pro Jahr durch kontrollierte Tötung des Menschen 40-50 Millionen abgetriebene Kinder. Die Weltgesundheitsorganisation bestätigt, dass es damit die Todesursache Nummer 1 ist.

Das ergibt einen täglichen Durchschnitt von ca. 125.000 Babys. Das entspricht dem Bewohneranteil einer Großstadt.

 

In den letzten 32 Jahren sind weltweit ca. 1,2 -1,3 Milliarden Babys getötet worden.

Das ist ein 1/6 der Weltbevölkerung. Das sind achtmal mehr Tote als Kriegsopfer im 20. Jahrhundert.

Im Durchschnitt werden in 14 Monaten genau so viele Kinder getötet wie es Kriegsopfer im 2. Weltkrieg gab.

 

China hat bis jetzt 3.304 Tote durch Corona und 81.479 Infizierte. China ist weltweit Spitzenreiter im Töten von Babys. Sie schaffen es kontrolliert auf 13 Millionen jährlich. Da diese Tötung nicht ansteckend ist, regt es keinen auf.

 

In Amerika gibt es 2.982 Coronatote und 161.145 Infizierte.

1973 entschied der Oberste Gerichtshof, dass eine Frau auf das Recht ihrer Privatsphäre pochen kann und die alleinige Entscheidungsgewalt über die Tötung ihres Kindes hat. Im Bundesstaat New York ist seit Januar 2019 die Abtreibung bis zum neunten Monat legal.

In 40 Jahren sind in den USA mehr als 50 Millionen Kinder getötet worden. Die jährliche Rate von über einer Million ist höher als die Gesamtzahl aller Kriegsopfer in ihrer 240-jährigen Geschichte.

Der jetzige Präsident Donald Trump traf sich vergangene Woche mit 700 Pastoren und Leitern zum Gebet, damit Gott die Not und das Leid von Amerika durch Corona wegnehme.

Ist der wahre gefährliche Virus nicht schon lange in dieser Nation?

 

In Deutschland gibt es 645 Coronatote und 66.927 Infizierte.

2019 gab es laut Statistischem Bundesamt rund 101.000 Abtreibungen in Deutschland.

 

In Israel sind es 16 Coronatote und 4.695 Infizierte.

Selbst in Israel, im Heiligen Land, wird gemordet was das Zeug hält.

Im Holocaust kamen 1,5 Millionen Kinder ums Leben. Schätzungen zufolge wurden allein in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mehr als 6 Millionen jüdische Babys weltweit getötet. Diesmal nicht durch die Nazis, sondern durch ihre eigenen Mütter. Jährlich werden in Israel zwischen ca. 40.000 und 50.000 Tötungen vorgenommen. Davon liegt die illegale Zahl zwischen 20.000 und 30.000. Genehmigte Abtreibungen sind in Israel kostenlos. Während ihrer Militärzeit erhält eine jüdische Frau einen Gutschein für 2 Abtreibungen.

 

Dies sind nur ein paar ausgewählte Nationen.

 

Das Coronavirus hat bis jetzt weltweit etwa 37.648 Opfer gefordert. Die kontrollierte Tötung von Babys forderte auf der ganzen Welt in diesem Jahr ca. 125.000 Opfer jeden Tag.

 

Jetzt werden weltweit Gebetsveranstaltungen und Bewegungen ins Leben gerufen, denn wir haben einen gemeinsamen Feind – Corona. Dabei muss Gott uns helfen. Wer hat Gott dabei geholfen, das Leben was er wollte und geschaffen hat, zu bewahren?

Wo sind die Christen gewesen, wo haben sie sich in Gebet, Flehen und Buße vereint? Wo sind sie auf die Knie gegangen und haben den Himmel ohne Unterlass bestürmt und um Hilfe angerufen? Wo ist die Einheit der Nachfolger Jesu, wenn der Mensch Gott ins Angesicht schlägt?

 

Ist es nicht Gott gewesen, der den Menschen gemacht hat?

Da bildete Gott, der HERR, den Menschen, aus Staub vom Erdboden und hauchte in seine Nase Atem des Lebens; so wurde der Mensch eine lebende Seele. 1.Mose 2, 7

Wer hat uns das Recht erteilt, dass wir uns an seinem Eigentum vergreifen dürfen? Ist nicht unser eigenes Leben ein Geschenk? Dürfen wir uns nicht an der Gnade erfreuen, ohne dass jemand auf die Idee kam uns zu töten.?

Was tun wir da?

 

Wir töten kontrolliert, wenn unsere Lebenspläne es erfordern. Da wo für uns und unsere Pläne ein anderes Leben störend, zu teuer oder einfach unpassend ist, bringen wir es um. Ab und zu hört man einige Stimmen, aber der Widerspruch ist doch sehr begrenzt und kurzlebig. Auch er muss unseren restlichen Plänen weichen.

Nun hat Gott eingegriffen. Er zeigt uns, dass diese Welt mit allem was in ihr ist, ihm gehört. Gleich dem Reden einer Frau ihrem Bauch gegenüber. Nun beginnt Gott Sterben zuzulassen. Will er uns damit etwas zeigen? Wieso tun uns die paar Tausend weh und die Millionen nicht? Weil die paar Tausend nicht unter unserer Kontrolle sind und es sehr schnell auch uns treffen könnte.

Wir formieren uns weltweit aus einem einzigen Grund: Es ist nicht die Liebe zu den Menschen und auch nicht die Liebe zu Gottes Schöpfung. Es ist auch nicht der Gedanke der Einheit und des Friedens miteinander. Allein die Angst treibt die Welt in diesen gemeinsamen Kampf.

Glauben wir, dass Gott das interessiert? Jeden Tag hört er die Angstschreie von ca. 125.000 ungeborenen Kindern. Sie wollen auch nicht sterben, zerrissen, vergiftet und zerstückelt werden. Sie schreien zu ihm, klagen uns an und ihr Blut fordert Genugtuung. Gott muss jetzt reden. Denn diese von uns kontrolliert getöteten Babys sind seine Idee gewesen. Er hat sie gewollt und ins Leben gerufen. Sie fragen ihn, warum sie das alles erleiden und erleben müssen. Und er kann nur die Wahrheit sagen, dass er sie liebt, sie will und sich auf sie gefreut hat. Er kann ihnen nur sagen, dass ihre Mutter eine Mörderin ist und es sogar legal und gesetzlich abgesichert tun darf. Er kann ihnen nur sagen, die ganze Welt will euch tot sehen und niemand weint um euch und niemand vermisst euch. Da ist keine Beerdigung, kein Grab, keine Trauer. Da ist Erleichterung und Glück, dass ihr tot seit. Jeden Tag muss er ca. 125.000 mal diese Antwort geben.

 

Und nun schreien wir zu Gott wegen unserem Opa, unserer Oma, dem Nachbarn oder den Kindern und fordern sein Eingreifen. Wir suchen weltweit nach einer Lösung, um nicht länger außerhalb unserer Kontrolle mit Tod konfrontiert zu werden. Es gefällt uns nicht, dass Menschen sterben ohne dass wir das geplant haben und ohne dass es in unseren Lebensplan gehört.

 

Und ja, das ist gut so, denn wir sind nach dem Bilde Gottes erschaffen. Wenn uns dieses Sterben von den paar Tausend nicht gefällt, dann können wir sicher sein, dass Gott das Sterben von den Millionen auch nicht gefällt. So wie wir jetzt nach Lösungen suchen, um diesen Feind zu stoppen, sucht er auch nach einer Lösung, um seinen Feind zu stoppen.

Er hat die Lösung gefunden. Er zeigt uns gerade, dass wir das, was geschieht, aufgrund unserer großen Sünde verdient haben. Doch er ist dabei nicht so herzlos wie wir. Er gibt uns die Möglichkeit, dem Tod zu entkommen.

Im 1. Johannes 1,9 steht: Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünde vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.

 

Das ist die Lösung für die Welt; für jede Nation. Wenn wir die kontrollierte Tötung als Sünde anerkennen und Gott den Schöpfer allen Lebens um Vergebung bitten, dann wird er uns vergeben und sogar unser Land wieder heilen. 2.Chronik 7,13 + 14

Wenn ich den Himmel verschließe und kein Regen fällt oder wenn ich der Heuschrecke gebiete, das Land abzufressen, und wenn ich eine Pest unter mein Volk sende, 14 und mein Volk, über dem mein Name ausgerufen ist, demütigt sich, und sie beten und suchen mein Angesicht und kehren um von ihren bösen Wegen, dann werde ich vom Himmel her hören und ihre Sünden vergeben und ihr Land heilen.

 

Dies wird passieren wenn wir erkennen, dass wir seine Kinder täglich töten und nichts dabei empfinden. Wenn wir erkennen, dass wir jetzt nur so menschenfreundlich und -liebend sind, weil es an das eigene Leben geht und wir nichts mehr unter Kontrolle haben. Purer Egoismus lässt uns zu Hilfeleistung und Lösungssuche aufstehen.

Wie viel Wert hat das neun Monate alte Baby im Bauch einer Mutter, was heute Nacht sterben muss, weil sie noch kein Haus gebaut hat? Wie viel Wert hat der 92-jährige Mann, der heute Nacht an Corona sterben muss und dem die ganze Welt nachtrauert, während er den Zahlen Coronatoter hinzugefügt wird? Der Wert von beiden ist, dass sie Gottes Kinder sind. Für beide ist Christus gekommen, hat Christus gelitten und ist Christus gestorben und wieder auferstanden. Wer bist du, Mensch, dass du zwischen diesen beiden richten kannst?

 

In Jeremia 1,5 steht: Ehe ich dich im Mutterleibe bildete, habe ich dich erkannt, und ehe du aus dem Mutterschoße hervorkamst, habe ich dich geheiligt: zum Propheten an die Nationen habe ich dich bestellt.

Ein Mensch ist ein Mensch, wenn Gott ihn erkennt. Würde Gott ihn nicht als Mensch erkennen, würde mit ihm niemand schwanger werden. Jeder der ein Baby im Mutterleibe tötet, tötet Gottes Geschöpf, vielleicht auch einen Propheten.

 

Im 2.Mose 21,22-23 steht: Und wenn Männer sich streiten und stoßen ein schwangeres Weib, dass ihr die Frucht abgeht, und es geschieht kein Schaden, so soll er gewisslich an Geld gestraft werden, je nachdem der Mann des Weibes ihm auferlegen wird, und er soll es geben durch die Richter. 23 Wenn aber Schaden geschieht, so sollst du geben Leben um Leben.

Hier geht es sogar um unverschuldetes Töten eines Ungeborenen. Wenn ein Ungeborenes durch einen Erwachsenen getötet wird oder zu Schaden kommt, so soll dieser auch getötet werden. So viel Wert ist ein Ungeborenes seinem Schöpfer.

Im 2. Mose 20,13 fordert Gott uns ohne Widerspruch auf: Du sollst nicht töten.

 

Lasst uns unsere Schuld anerkennen: Die ganze Welt ist mit ihren Regierungen und Gesetzen zum Mörder der Schöpfung Gottes geworden. Tun wir Buße und kehren um; so werden wir erleben, dass er allein treu und gerecht ist und die Not von den Nationen wenden kann.

 

Johannes 14,26: Aber der Tröster, der Heilige Geist, welchen mein Vater senden wird in meinen Namen, der wird euch alles lehren und euch erinnern alles des, das ich euch gesagt habe.

Deutschland betet gemeinsam

Überkonfessioneller Gebetsaufruf für den 8. April 2020. Für weitere Informationen folgen Sie dem untenstehenden Link:

deutschlandbetetgemeinsam.de



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"Der Segen", interpretiert von Joshua Aaron



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Die Videos der Neunten Stunde wurden von der TOS gemacht und können im Original auf deren YouTube-Kanal angesehen werden.

Kurzgeschichten, zum Anhören eingesprochen

Unbezahlte Rechnungen



Was ist Dialektik?



Panik im Stadion



Die entscheidende Unterschrift

Corona – Gericht Gottes oder menschliches Verschulden?
Gepostet am 31.03.2020 um 13:27 Uhr.

Ist Corona vielleicht sogar etwas, was wir verdient haben?

Ist es etwas, das wir nicht unter Kontrolle haben und vor dem wir deshalb Angst bekommen?

Aber sind wir denn nicht kontrolliertes Töten gewöhnt?

Ist es etwa nicht so schlimm Menschenleben zu vernichten, wenn wir das Töten selbst in die Hand nehmen?

Kontrolliertes Töten macht uns keine Angst, kann uns nicht überraschen und tut uns selbst nicht weh, denn es passt in unsere Lebenspläne.

Muss Gott deshalb jetzt eingreifen ? Muss er Corona stoppen, weil es nicht von uns kontrolliert werden kann? Muss er da heilen, retten und wiederherstellen, wo der Mensch Angst hat, es könnte ihn selbst treffen? Was muss Gott überhaupt tun, damit unser Leben wieder in den gewohnten Bahnen ablaufen kann, meistens ohne ihn? Sollte er alles Böse und Angstmachende von uns wegnehmen, damit wir weiter böse sein können und selber Angst verbreiten?

 

Der Stand vom 31.03.2020

 

Weltweit gibt es durch Corona 37.642 Tote und 780.043 Infizierte.

Weltweit gibt es pro Jahr durch kontrollierte Tötung des Menschen 40-50 Millionen abgetriebene Kinder. Die Weltgesundheitsorganisation bestätigt, dass es damit die Todesursache Nummer 1 ist.

Das ergibt einen täglichen Durchschnitt von ca. 125.000 Babys. Das entspricht dem Bewohneranteil einer Großstadt.

 

In den letzten 32 Jahren sind weltweit ca. 1,2 -1,3 Milliarden Babys getötet worden.

Das ist ein 1/6 der Weltbevölkerung. Das sind achtmal mehr Tote als Kriegsopfer im 20. Jahrhundert.

Im Durchschnitt werden in 14 Monaten genau so viele Kinder getötet wie es Kriegsopfer im 2. Weltkrieg gab.

 

China hat bis jetzt 3.304 Tote durch Corona und 81.479 Infizierte. China ist weltweit Spitzenreiter im Töten von Babys. Sie schaffen es kontrolliert auf 13 Millionen jährlich. Da diese Tötung nicht ansteckend ist, regt es keinen auf.

 

In Amerika gibt es 2.982 Coronatote und 161.145 Infizierte.

1973 entschied der Oberste Gerichtshof, dass eine Frau auf das Recht ihrer Privatsphäre pochen kann und die alleinige Entscheidungsgewalt über die Tötung ihres Kindes hat. Im Bundesstaat New York ist seit Januar 2019 die Abtreibung bis zum neunten Monat legal.

In 40 Jahren sind in den USA mehr als 50 Millionen Kinder getötet worden. Die jährliche Rate von über einer Million ist höher als die Gesamtzahl aller Kriegsopfer in ihrer 240-jährigen Geschichte.

Der jetzige Präsident Donald Trump traf sich vergangene Woche mit 700 Pastoren und Leitern zum Gebet, damit Gott die Not und das Leid von Amerika durch Corona wegnehme.

Ist der wahre gefährliche Virus nicht schon lange in dieser Nation?

 

In Deutschland gibt es 645 Coronatote und 66.927 Infizierte.

2019 gab es laut Statistischem Bundesamt rund 101.000 Abtreibungen in Deutschland.

 

In Israel sind es 16 Coronatote und 4.695 Infizierte.

Selbst in Israel, im Heiligen Land, wird gemordet was das Zeug hält.

Im Holocaust kamen 1,5 Millionen Kinder ums Leben. Schätzungen zufolge wurden allein in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mehr als 6 Millionen jüdische Babys weltweit getötet. Diesmal nicht durch die Nazis, sondern durch ihre eigenen Mütter. Jährlich werden in Israel zwischen ca. 40.000 und 50.000 Tötungen vorgenommen. Davon liegt die illegale Zahl zwischen 20.000 und 30.000. Genehmigte Abtreibungen sind in Israel kostenlos. Während ihrer Militärzeit erhält eine jüdische Frau einen Gutschein für 2 Abtreibungen.

 

Dies sind nur ein paar ausgewählte Nationen.

 

Das Coronavirus hat bis jetzt weltweit etwa 37.648 Opfer gefordert. Die kontrollierte Tötung von Babys forderte auf der ganzen Welt in diesem Jahr ca. 125.000 Opfer jeden Tag.

 

Jetzt werden weltweit Gebetsveranstaltungen und Bewegungen ins Leben gerufen, denn wir haben einen gemeinsamen Feind – Corona. Dabei muss Gott uns helfen. Wer hat Gott dabei geholfen, das Leben was er wollte und geschaffen hat, zu bewahren?

Wo sind die Christen gewesen, wo haben sie sich in Gebet, Flehen und Buße vereint? Wo sind sie auf die Knie gegangen und haben den Himmel ohne Unterlass bestürmt und um Hilfe angerufen? Wo ist die Einheit der Nachfolger Jesu, wenn der Mensch Gott ins Angesicht schlägt?

 

Ist es nicht Gott gewesen, der den Menschen gemacht hat?

Da bildete Gott, der HERR, den Menschen, aus Staub vom Erdboden und hauchte in seine Nase Atem des Lebens; so wurde der Mensch eine lebende Seele. 1.Mose 2, 7

Wer hat uns das Recht erteilt, dass wir uns an seinem Eigentum vergreifen dürfen? Ist nicht unser eigenes Leben ein Geschenk? Dürfen wir uns nicht an der Gnade erfreuen, ohne dass jemand auf die Idee kam uns zu töten.?

Was tun wir da?

 

Wir töten kontrolliert, wenn unsere Lebenspläne es erfordern. Da wo für uns und unsere Pläne ein anderes Leben störend, zu teuer oder einfach unpassend ist, bringen wir es um. Ab und zu hört man einige Stimmen, aber der Widerspruch ist doch sehr begrenzt und kurzlebig. Auch er muss unseren restlichen Plänen weichen.

Nun hat Gott eingegriffen. Er zeigt uns, dass diese Welt mit allem was in ihr ist, ihm gehört. Gleich dem Reden einer Frau ihrem Bauch gegenüber. Nun beginnt Gott Sterben zuzulassen. Will er uns damit etwas zeigen? Wieso tun uns die paar Tausend weh und die Millionen nicht? Weil die paar Tausend nicht unter unserer Kontrolle sind und es sehr schnell auch uns treffen könnte.

Wir formieren uns weltweit aus einem einzigen Grund: Es ist nicht die Liebe zu den Menschen und auch nicht die Liebe zu Gottes Schöpfung. Es ist auch nicht der Gedanke der Einheit und des Friedens miteinander. Allein die Angst treibt die Welt in diesen gemeinsamen Kampf.

Glauben wir, dass Gott das interessiert? Jeden Tag hört er die Angstschreie von ca. 125.000 ungeborenen Kindern. Sie wollen auch nicht sterben, zerrissen, vergiftet und zerstückelt werden. Sie schreien zu ihm, klagen uns an und ihr Blut fordert Genugtuung. Gott muss jetzt reden. Denn diese von uns kontrolliert getöteten Babys sind seine Idee gewesen. Er hat sie gewollt und ins Leben gerufen. Sie fragen ihn, warum sie das alles erleiden und erleben müssen. Und er kann nur die Wahrheit sagen, dass er sie liebt, sie will und sich auf sie gefreut hat. Er kann ihnen nur sagen, dass ihre Mutter eine Mörderin ist und es sogar legal und gesetzlich abgesichert tun darf. Er kann ihnen nur sagen, die ganze Welt will euch tot sehen und niemand weint um euch und niemand vermisst euch. Da ist keine Beerdigung, kein Grab, keine Trauer. Da ist Erleichterung und Glück, dass ihr tot seit. Jeden Tag muss er ca. 125.000 mal diese Antwort geben.

 

Und nun schreien wir zu Gott wegen unserem Opa, unserer Oma, dem Nachbarn oder den Kindern und fordern sein Eingreifen. Wir suchen weltweit nach einer Lösung, um nicht länger außerhalb unserer Kontrolle mit Tod konfrontiert zu werden. Es gefällt uns nicht, dass Menschen sterben ohne dass wir das geplant haben und ohne dass es in unseren Lebensplan gehört.

 

Und ja, das ist gut so, denn wir sind nach dem Bilde Gottes erschaffen. Wenn uns dieses Sterben von den paar Tausend nicht gefällt, dann können wir sicher sein, dass Gott das Sterben von den Millionen auch nicht gefällt. So wie wir jetzt nach Lösungen suchen, um diesen Feind zu stoppen, sucht er auch nach einer Lösung, um seinen Feind zu stoppen.

Er hat die Lösung gefunden. Er zeigt uns gerade, dass wir das, was geschieht, aufgrund unserer großen Sünde verdient haben. Doch er ist dabei nicht so herzlos wie wir. Er gibt uns die Möglichkeit, dem Tod zu entkommen.

Im 1. Johannes 1,9 steht: Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünde vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.

 

Das ist die Lösung für die Welt; für jede Nation. Wenn wir die kontrollierte Tötung als Sünde anerkennen und Gott den Schöpfer allen Lebens um Vergebung bitten, dann wird er uns vergeben und sogar unser Land wieder heilen. 2.Chronik 7,13 + 14

Wenn ich den Himmel verschließe und kein Regen fällt oder wenn ich der Heuschrecke gebiete, das Land abzufressen, und wenn ich eine Pest unter mein Volk sende, 14 und mein Volk, über dem mein Name ausgerufen ist, demütigt sich, und sie beten und suchen mein Angesicht und kehren um von ihren bösen Wegen, dann werde ich vom Himmel her hören und ihre Sünden vergeben und ihr Land heilen.

 

Dies wird passieren wenn wir erkennen, dass wir seine Kinder täglich töten und nichts dabei empfinden. Wenn wir erkennen, dass wir jetzt nur so menschenfreundlich und -liebend sind, weil es an das eigene Leben geht und wir nichts mehr unter Kontrolle haben. Purer Egoismus lässt uns zu Hilfeleistung und Lösungssuche aufstehen.

Wie viel Wert hat das neun Monate alte Baby im Bauch einer Mutter, was heute Nacht sterben muss, weil sie noch kein Haus gebaut hat? Wie viel Wert hat der 92-jährige Mann, der heute Nacht an Corona sterben muss und dem die ganze Welt nachtrauert, während er den Zahlen Coronatoter hinzugefügt wird? Der Wert von beiden ist, dass sie Gottes Kinder sind. Für beide ist Christus gekommen, hat Christus gelitten und ist Christus gestorben und wieder auferstanden. Wer bist du, Mensch, dass du zwischen diesen beiden richten kannst?

 

In Jeremia 1,5 steht: Ehe ich dich im Mutterleibe bildete, habe ich dich erkannt, und ehe du aus dem Mutterschoße hervorkamst, habe ich dich geheiligt: zum Propheten an die Nationen habe ich dich bestellt.

Ein Mensch ist ein Mensch, wenn Gott ihn erkennt. Würde Gott ihn nicht als Mensch erkennen, würde mit ihm niemand schwanger werden. Jeder der ein Baby im Mutterleibe tötet, tötet Gottes Geschöpf, vielleicht auch einen Propheten.

 

Im 2.Mose 21,22-23 steht: Und wenn Männer sich streiten und stoßen ein schwangeres Weib, dass ihr die Frucht abgeht, und es geschieht kein Schaden, so soll er gewisslich an Geld gestraft werden, je nachdem der Mann des Weibes ihm auferlegen wird, und er soll es geben durch die Richter. 23 Wenn aber Schaden geschieht, so sollst du geben Leben um Leben.

Hier geht es sogar um unverschuldetes Töten eines Ungeborenen. Wenn ein Ungeborenes durch einen Erwachsenen getötet wird oder zu Schaden kommt, so soll dieser auch getötet werden. So viel Wert ist ein Ungeborenes seinem Schöpfer.

Im 2. Mose 20,13 fordert Gott uns ohne Widerspruch auf: Du sollst nicht töten.

 

Lasst uns unsere Schuld anerkennen: Die ganze Welt ist mit ihren Regierungen und Gesetzen zum Mörder der Schöpfung Gottes geworden. Tun wir Buße und kehren um; so werden wir erleben, dass er allein treu und gerecht ist und die Not von den Nationen wenden kann.

 

Johannes 14,26: Aber der Tröster, der Heilige Geist, welchen mein Vater senden wird in meinen Namen, der wird euch alles lehren und euch erinnern alles des, das ich euch gesagt habe.

Unsere Vision
Gepostet am 23.11.2019 um 10:59 Uhr.

Ich sah ein großes Haus in Königs Wusterhausen stehen. Leute kamen mit Bussen, Autos und zu Fuß aus allen Richtungen zu diesem Haus. Sie wollten in das Gebäude gehen, aber bevor sie überhaupt an die Tür kamen, geschahen mit ihnen wundersame Dinge. Die Herrlichkeit Gottes kam über sie, warf viele zu Boden und ich sah, wie Einige aufstanden und schrien, dass sie geheilt seien, andere riefen laut um Vergebung und viele lagen einfach nur in der Gegenwart Gottes und ließen ihn an sich wirken. Viele standen auf und fingen an zu tanzen und zu singen und Gott anzubeten. Menschen, die nur gekommen waren, um gesund zu werden, erkannten Gott und beteten ihn an. Ich fragte Gott wie das geschehen kann, denn ich sah Niemanden, der betete oder der ihnen Hände auflegte und Gebete der Heilung und des Glaubens sprach. Dann sah ich im Inneren des Gebäudes einen großen Raum, in dem wir auf den Knien, in der Anbetung versammelt waren. Ich sah, wie die Herrlichkeit Gottes und ein Wohlgeruch auf uns und in diesem Raum war. Unsere Gebete sammelten sich in der Mitte und stiegen wie eine Rauchsäule nach oben, direkt vor den Thron Gottes. Und da, wo sie den Thron Gottes berührten, verließ ein breiter Trichterstrahl den Thron und wurde auf die Erde direkt zu uns gesandt. Seine Antwort in Form dieses Strahles war im Vielfachen größer und herrlicher, als unsere Gebete. Ich sah, wie seine Herrlichkeit das ganze Haus, das Grundstück, soweit wie ich sehen konnte, ausfüllte. Ich wurde an Mose erinnert, wo geschrieben steht, dass Gottes Herrlichkeit sich auf der Stiftshütte niederließ. Seine Gegenwart war wie ein sanfter Schleier, welcher auf der ganzen Gegend lag. Jeder, der mit ihm in Verbindung trat, wurde sofort berührt an seinen Sinnen, seinem Geist und seinem Herzen. Die Menschen fingen an zu leuchten, Freiheit und Freude erfüllte sie. Alle körperlichen Gebrechen waren sofort verschwunden und er selbst wohnte mitten unter uns. Welch eine Gnade, welch eine Liebe hat uns der Herr geschenkt. Im Psalm 34,12 steht, dass er uns seine Furcht lehren möchte, damit wir ein langes Leben unter seiner Gegenwart haben können.

Herr, lehre uns die Furcht des Herrn, denn glücklich ist der, der bei dir geborgen sein kann. Amen



Unsere Gebete haben immer ein größeres Maß an Auswirkung als an Einsatz! ER macht aus wenig VIEL!

Corona - judgement of God or human fault?
Gepostet am 01.04.2020 um 16:51 Uhr.

Is Corona maybe even something we deserve?
Is it something we do not have under control and we are thus so scared of?
But aren't we used to controlled killing?
Isn't it so bad to destroy human lives if we take the killing into our own hands?
Controlled killing does not scare us, cannot surprise us and does not hurt ourselves because it fits into our life plans.
So does God have to intervene now? Does he have to stop Corona because we can't control it? Does he have to heal, save and restore where people are afraid that they themselves may be affected? What does God have to do at all so that our life can go on as usual, mostly without him? Should he take all evil and frightening things away from us, so we can be more evil and spread fear ourselves?

The status as of March 31, 2020

Worldwide there are 37,642 deaths and 780,043 infected by Corona.
There are 40-50 million aborted children worldwide through the controlled killing of people worldwide. The WHO confirms that it thus is the leading cause of death.
This results in a daily average of approximately 125,000 babies. This corresponds to the proportion of residents in a large city.

Approximately 1.2-1.3 billion babies have been killed worldwide in the past 32 years.
That is a 1/6 of the world population. That is eight times more dead than there were victims of war in the 20th century.
On average, the same number of children are killed in 14 months as there were victims of war in World War II.

China has had 3,304 deaths and 81,479 infected by Corona so far. China is the global leader in the killing of babies. They manage to reach controlled killing of 13 million a year. Since this killing is not contagious, it does not upset anyone.

In America there are 2,982 deaths and 161,145 infected by Corona.
In 1973, the Supreme Court ruled that a woman can insist on the right to privacy and that she alone has the power to choose to kill her child. In New York State, abortion has been legal up to the ninth month of pregnancy since January 2019.
More than 50 million children have been killed in the United States in 40 years. The annual rate of over one million is greater than the total number of all victims of war in its 240-year history.
President Donald Trump met with 700 pastors and leaders last week to pray for God to take misery and suffering through Corona away from America.
Hasn't the real dangerous virus been in this nation for a long time already?

In Germany there are 645 deaths and 66,927 infected by Corona.
According to the Federal Statistical Office, there were around 101,000 abortions in Germany in 2019.

In Israel there are 16 deaths and 4,695 people infected by Corona.
Even in Israel, in the Holy Land, there is murder going on.
1.5 million children lost their lives in the Holocaust. It is estimated that more than 6 million Jewish babies were killed worldwide in the second half of the 20th century alone. This time not by the Nazis, but by their own mothers. Between 40,000 and 50,000 killings are carried out in Israel each year. The illegal number is between 20,000 and 30,000. Approved abortions are free in Israel. During her military service, a Jewish woman receives a voucher for 2 abortions.

These are just a few selected nations.

The Corona virus has claimed 37,648 victims worldwide as of now. The controlled killing of babies has claimed approximately 125,000 victims every day around the world this year.

Now prayer events and movements are being launched worldwide because we have a common enemy – Corona. This is where God has to help us. Who helped God preserve what He wanted and created?

Where have the Christians been, where have they united in prayer, supplication and penance? Where did they get on their knees and kept storming the heavens and calling for help? Where is the unity of Jesus' followers when man hits God in his face?

Wasn't it God who made man?
Then God the LORD made man out of dust from the earth and breathed life into his nose; so man became a living soul. Genesis 2, 7

Who gave us the right to touch his property? Isn't our own life a gift? Can‘t we delight in this grace because no one came up with the idea of killing us?
What are we doing there?

We kill in a controlled manner when our life plans require it. Wherever another life is disturbing, too expensive or simply inappropriate for us and our plans, we will kill it. Now and then you hear some voices against it, but the contradiction is very limited and short-lived. It too must give way to our remaining plans.
Now God has intervened. He shows us that this world with everything in it belongs to him. Like a woman talking to her belly. Now God is allowing this dying. Does he want to show us something? Why do the few thousand hurt us and the millions don't? Because the few thousand are not under our control and this death could hit us very quickly as well.
We are forming worldwide for one reason only: it is not love for people and not love for God's creation. It is also not the idea of unity and peace with one another. Fear alone drives the world into this common fight.
Do we think God cares? Every day he hears the screams of fear from around 125,000 unborn children. They also don't want to die, be torn apart, poisoned and dismembered. They shout at him, accuse us, and their blood demands satisfaction. God has to talk now. Because these babies killed by us in a controlled manner were his idea. He wanted them and started their lives. They ask him why they have to suffer and experience all of this. And he can only tell the truth that he loves them, wants them and was looking forward to them. He can only tell them that their mother is a murderer and can even do it legally. He can only tell them that the whole world wants to see them dead and nobody cries over them and nobody misses them. There is no funeral, no grave, no grief. There is relief and happiness that they are dead. Every day he has to give this answer about 125,000 times.

And now we cry out to God because of our grandfather, our grandmother, the neighbors or the children and ask for his intervention. We are looking for a solution worldwide to no longer face death beyond our control. We do not like that people die without us we having planned it and without it being part of our life plans.

And yes, that's a good thing, because we are created in the image of God. If we don‘t like this dying of the few thousand, then we can be sure that God doesn‘t like this dying by the millions. Just as we are now looking for solutions to stop this enemy, he is also looking for a solution to stop his enemy.
He found the solution. He is right now showing us that because of our great sin we deserve what is happening. But he is not as heartless as we are. He gives us the opportunity to escape death.
In 1 John 1: 9 it says: If we confess our sins, he is faithful and just that he forgives us sin and cleanses us from all injustice.

That is the solution for the world; for every nation. If we accept the controlled killing as sin and ask God the Creator of all life for forgiveness, he will forgive us and even heal our land.
2 Chronicles 7:13 + 14
When I close the sky and there is no rain or when I command the grasshopper to eat the land, and when I send a plague among my people, 14 and my people, over whom my name is proclaimed, humble themselves, and they pray and search my face and turn from their evil ways, then I will hear from heaven and forgive their sins and heal their land.

This will happen when we realize that we kill his children every day and don‘t even feel guilty about it. When we realize that we are only so friendly and loving now because it is about our own lives and we have nothing under control anymore. Pure selfishness gets us up to help and search for solutions.
How much value has the nine month old baby in a mother's womb that has to die tonight because she hasn't built a house yet? How much value has the 92-year-old man who dies tonight by Corona and the whole world mourns him as he is added to numbers of death by Corona? The value of both is that they are children of God. For both of them, Christ came, Christ suffered, and Christ died and rose again. Who are you, human, that you can judge between these two?

In Jeremiah 1,5 it says: Before I formed you in the womb, I recognized you, and before you came out of the womb I sanctified you: I appointed you to be a prophet to the nations.
A person is a person when God recongnizes them. If God didn't recognize them as a person, no one would get pregnant with them. Anyone who kills a baby in the womb kills God's creature, maybe even a prophet.

In Exodus 21:22 + 23 it says: If men strive, and hurt a woman with child, so that her fruit depart from her, and yet no mischief follow: he shall be surely punished, according as the woman' husband will lay upon him; and he shall pay as the judges determine. 23 And if any mischief follow, then thou shalt give life for life.
This scripture is even about killing an unborn child through no fault of their own. If an unborn child is killed or harmed by an adult, the adult should also be killed. This is how valuable an unborn child is to its creator.
In Exodus 20:13 God asks us without contradiction: You shall not kill.

Let us acknowledge our guilt: the whole world, with its governments and laws, has become the murderer of God's creation. Let us repent and repent; so we will see that he alone is faithful and just and can turn the plight of the nations.

John 14:26: But the Comforter, the Holy Spirit, whom my Father will send in my name, will teach you everything and remind you of everything that I have told you.

Besuch von Pastor Robert aus Uganda
Gepostet am 27.11.2019 um 13:33 Uhr.

Vom 25. Oktober bis zum 15. November hatten wir Pastor Robert aus Uganda für drei Wochen als Gast in unserer Gemeinde. Erstmalig lernten wir ihn im Jahr 2005 kennen, als er in einem Team der Trumpet-Mission, die von John Mulinde geleitet wird, zu Besuch in Deutschland war. In diesem Zusammenhang diente er zusammen mit zwei anderen Geschwistern auch in unserer Gemeinde. Seit längerer Zeit hatten wir wieder regelmäßigen Kontakt mit ihm und jetzt gab der Herr den Impuls für diesen Besuch.

Pastor Robert wohnt mit seiner Familie in einem Vorort von Kampala und leitet dort eine Gemeinde. Ein Schwerpunkt ihres Dienstes für den Herrn ist, dass sie vielen bedürftigen Kindern die Liebe Gottes weitergeben. In der Zeit seines Besuches bei uns diente er bei den verschiedensten Gemeindetreffen mit dem Wort Gottes, er lebte mit uns als Gemeinde und teilte sein Herz mit uns.

Ein Schwerpunkt seiner Lehre des Wortes Gottes war, Gottes Zeiten deutlicher zu erkennen und uns die immense Wichtigkeit der hebräischen Wurzeln unseres Glaubens vor Augen zu stellen. Vieles, was wir vorher schon erkannt hatten, wurde jetzt noch deutlicher und klarer. In einiges wurden wir ganz neu hineingeführt, so z.B. die biblischen Feste, wie sie im Wort Gottes beschrieben werden, im Hinblick auf Jesus, dem Messias für Israel und dem Erlöser für uns Gläubige aus den Nationen, zu feiern. Diese Erkenntnis hat der Herr auch verschiedenen jüdisch-messianischen Gläubigen geschenkt so z.B. einem bekannten Gemeindeleiter aus Jerusalem, Benjamin Berger. Es ist wunderbar und spannend, zu sehen, wie unser himmlischer Vater aus Israel und den Nationen sein Eigentumsvolk hervorbringt und alles Trennende in Jesus beseitigt wird.

Robert ermutigte uns, jetzt mit neuer Leidenschaft dem Herrn zu folgen und beständig seinen Willen zu suchen. Es ist eine neue Zeit angebrochen, wir sind aufgerufen, das Alte hinter uns zu lassen, aufzustehen, neue Wege zu gehen und unseren Platz gemäß seines Willens einzunehmen. Robert kam zur rechten Zeit zu uns. Es war eine Zeit der Ermutigung, Stärkung und Wegweisung. Als er wieder im Flugzeug nach Uganda saß, haben wir uns schon gegenseitig vermisst. Es ist eine Bruderschaft und Freundschaft entstanden, die ihren Ursprung im Himmel hat und deshalb nicht durch Sprache, Kultur oder Entfernung beeinträchtigt werden kann.

Zweite Vision
Gepostet am 23.11.2019 um 11:05 Uhr.

Ich sah den Himmel über KWh im Geiste voller Engel. Es waren Armeen mit Pferden, Wagen, Rüstungen und Waffen aus Gold. Sie standen in Bereitschaft über der ganzen Stadt. Sie bildeten rechts und links ein Spalier und in der Mitte kam einer auf einem weißen Pferd und ritt an die Spitze des Engelheeres. Aber auch er gab nicht das Signal, auf das alle warteten. Ich hörte in der Ferne, wie von einem Berg, Posaunentöne. Es waren Töne zur Sammlung, Vorbereitung und Wachsamkeit. Auf das richtige Signal warteten alle gespannt. Der Himmel über der Stadt sah aus wie Feuer, so dicht standen sie mit ihren goldenen Rüstungen und den feurigen Wagen.

Nach einer Zeit sah ich eine Straße, total in Dunkelheit liegen. Links von der Straße war es hell, wie der schönste Sonnenschein. Im Licht standen viele und wir hatten Freude miteinander. Da kam eine finstere, gebeugte Gestalt, gnomähnlich, auf der finsteren Straße entlang. Sie zog ein sehr starkes Seil hinter sich her. Ich schaute auf dem Seil entlang, welches eine scheinbar schwere Last zog und erblickte am Ende des Seiles, welches sich in tausende von Stricken zerteilte, am Hals festgebundene Menschen. Sie waren an Füßen und Händen zusätzlich mit Eisen gefangen. Mein Herz fing voller Verzweiflung an zu schreien, als ich voll Erbarmen auf den Zug der Gefangenen schaute. Plötzlich kam eine Hand von oben mit einem Schwert und durchtrennte das Seil kurz hinter der Gestalt. Die Gestalt wurde durch den heftigen Hieb aus meinem Bild katapultiert. Die Gefangenen fielen alle zu Boden und die Fesseln lösten sich von ihren Gliedern. Ich empfand große Freude. Wenige standen langsam auf und krochen mit letzter Kraft aus dem Dunkel ins Licht. Aber der Großteil blieb jammernd am Boden im Dunkel liegen. Es war mir unbegreiflich und ich schrie wiederum zu Gott, denn wenn sie sich nicht erhoben, dann würden sie sterben. In meinem Herzen kam sofort die Antwort, sie konnten allein nicht aufstehen, sie waren zu schwach. Sie waren es gewohnt immer gezogen zu werden, egal wohin. Immer wurde ihnen das Tempo und die Richtung vorgegeben. Sie mussten nie eigene Entscheidungen treffen und übernahmen auch für nichts Verantwortung. Wenn ich glaubte, dass ihre Gefangenschaft ihnen Not bereitete, dann irrte ich sehr, denn sie waren doch willenlos und nun war ihr Antrieb weg. Mit der Freiheit, die sie jetzt bekamen, konnten sie nichts anfangen, sie konnten noch nicht ein mal eine Entscheidung zum Aufstehen treffen. Also blieben sie liegen, um zu verhungern, zu verkümmern und wegzudösen.

Als ich das begriff, bat ich um Antwort. Gott fragte mich sofort: „Seid ihr bereit, auf den schmutzigen Weg zu gehen und meine Kinder dort runter zu holen? Wollt ihr sie aufrichten, ihre Sachen vom Schmutz befreien, ihre Blöße zudecken und sie ins Licht bringen? Wollt ihr ihnen das Laufen in Freiheit vor meinem Angesicht lernen? Kümmert ihr euch um meine Kinder?“

Mein Herz jubelte vor Freude, ich erkannte die Liebe Gottes, die sich über alle Gefangenen erbarmte und uns mit seiner Kraft füllte, um sie ins Licht, in seine Gegenwart zu holen.

Gebetstag
Liebe Leser, seien Sie herzlich zu unseren Gebetstagen, die jeweils am letzten Samstag des Monats ab 15:00 Uhr stattfinden, eingeladen.
Heutige Losungen
Dienstag, 7. April 2020:

Der HERR, der König Israels, ist bei dir, dass du dich vor keinem Unheil mehr fürchten musst.
Zefanja 3,15

Jesus sprach zu den Jüngern: Was seid ihr so furchtsam? Habt ihr noch keinen Glauben?
Markus 4,40

© Evangelische Brüder-Unität - Herrnhuter Brüdergemeine
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