Einschränkungen wegen Covid-19
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Vision über Europa, Afrika und Ausbeutung
Gepostet am 30.05.2020 um 22:41 Uhr.

An English version of this article can be found here; https://hausdesvaters.de/blog/18-vision-about-europe-africa-and-exploitation.html

Diese Vision empfing ein Mitglied unserer Gemeinde während einer Gebetszeit zu Himmelfahrt. Thematischer Schwerpunkt der Gebetszeit war Europa.

 

Im Geist sah ich von Europa aus Afrika. Während die Umrisse des Kontinents deutlich wurden, merkte ich, wie Gott ihn mit Seinen Händen schüttelte. Es war, als läge jeder Kontinent unserer Erde auf einem eigenen Tisch vor Gott. An dem Tisch, auf dem Afrika wie in einer Schale aufbewahrt lag, rüttelte Gott. Dadurch verschoben sich die Grenzen innerhalb Afrikas und wurden bedeutungslos. Vom Norden, Süden, Westen und Osten erreichten die Erschütterungen den Kontinent. Dabei kamen sie in Form von Plagen, Naturkatastrophen und Reden Gottes über den Kontinent, so dass alles, was Menschen aufgebaut hatten, erschüttert wurde. Es wurden Reichtümer, Paläste und teure Fahrzeuge, aber auch Elendsviertel, Flüchtlingslager und die Ärmsten erschüttert. Alles menschlich erzeugte verlor seine Macht.

Ich hörte, wie Gott sagte: „Fleht und schreit zu mir! Dieser Kontinent hat über viele Jahrzehnte immer wieder nach Brot und Wasser geschrien. Seine Bewohner wurden seit Jahrhunderten ausgebeutet und sind ausgezehrt. Die Not ist so groß, dass Kinder, Alte und Menschen jeden Alters verhungern und verdursten. Dieser Kontinent findet keine Ruhe. Schreit zu mir, damit seine Bewohner beginnen, nach dem wahren Brot zu schreien und Hunger nach mir zu haben!“

Ich sah, wie Engel bereitstanden und darauf warteten, über Afrika ziehen zu dürfen, um den Samen der Sehnsucht nach dem Himmel und dem wahren Brot des Lebens in die Herzen der Menschen zu legen. Auch eine Sehnsucht nach Jesus, Gott und dem Manna von oben sollte dieser Same bewirken. Dann sah ich, wie die Engel losziehen durften und von Nation zu Nation über Afrika hinweg gingen, um diesen Samen und den Durst nach dem lebendigen Wasser, von dem Jesus in Johannes 4 spricht, auszuteilen.

Gott sprach: „Schreit für diesen Kontinent, dass er hungrig auf das Brot des Lebens wird und bittet mich, dass ich die Engel sende, damit sie den Durst nach dem lebendigen Wasser austeilen! Wenn sie vom wahren Brot des Lebens essen und von der Quelle trinken, von der sie nie wieder durstig werden, dann werden ihre Kinder auch nicht mehr um Brot betteln müssen. Dann werde ich sie vom Himmel her übernatürlich speisen.“

Ich sah, wie Afrika so erschüttert wurde, dass sich rings umher große Wellen bildeten und über die Ozeane zogen. Eine solche Welle ging bis nach Amerika und erschütterte dort die Reichtümer, die Konten, die Gebäude und alles das, was Menschen sich durch die Ausbeutung von Afrikanern erschaffen hatten. Ich sah, wie diese Welle des Zornes Gottes sich formte und all das niederriss, was unrechtmäßig aus der Ausbeutung der Afrikaner entstanden war. Ich sah andere Wellen, die in die verschiedensten Teile der Welt ausgingen und auch dort die Reichtümer trafen, die Menschen sich unrechtmäßig verschafft hatten, indem sie Afrika ausbeuteten. Ich sah solche Wellen auch nach Europa kommen.

Besonders zeigte mir der Herr die Schweiz. Gott kam mit Seiner Welle des Zorns und schüttelte am Lügengebäude der Neutralität. Er sagte „Bei mir gibt es keine Neutralität. Wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.“ Gott rief die Schweizer Gemeinden und Christen auf, sich von Ihm die Augen öffnen zu lassen und Buße zu tun. Er rief sie auf, wegen des falschen Status der Neutralität um Vergebung zu schreien, welchen sie sich bis in die Gemeinden hinein aufgebaut hatten. Eines Status‘, der sie glauben ließ, sie seien durch ihre Neutralität besser und weniger sündig. Gott aber sagte: „Ich erkenne eure Neutralität nicht an. Eure Banken, euer Reichtum und euer Lebensstandard fußen auf der Ausbeutung Sterbender, der Ausbeutung meiner Kinder und der Ausbeutung des Kontinents Afrika.“ Gott offenbarte, welch große Summen an Geld aus Afrika auf Schweizer Konten liegen. Wie viele Gelder von Präsidenten und korrupten Politikern dort lagern, während die einfachen Menschen verhungern. Er zeigte auch wie niemand diese Gelder den Menschen zurückgeben konnte, weil die Schweizer sich auf ihre Neutralität beriefen. Gott forderte die Christen der Schweiz auf dieses Gebäude der Neutralität, welches vor Gott eine Lüge ist, niederzureißen. Er sagte: „Betet, dass die Finanzen freigesetzt werden, die die Schweiz festhält! Das Geld, das in ganz Europa von den Reichen und Ausbeutern des Kontinents Afrika gehortet wurde, soll denen zurückgegeben werden, denen es rechtmäßig gehört. Betet und tut Buße, damit Afrika Heilung empfängt, damit wiederum auch ihr Heilung empfangen könnt! Bittet darum, dass Ich diese Gelder wieder freisetzen kann und dorthin zurückbringe wo sie hingehören! Schreit auch darum, dass Engel kommen und Hunger nach dem Brot des Lebens und Durst nach lebendigem Wasser austeilen!“

So sah ich, wie die ganze Welt erschüttert wurde. Der Zorn Gottes lief von Afrika aus in die Welt hinein, denn Gott ist zornig darüber, dass die Reichen weltweit heute herzlos und ignorant sind. Sie verhalten sich genauso wie der reiche Mann, vor dessen Tür der arme Lazarus lag und von ihm ignoriert wurde (Lukas 16). Gott aber sagt: „Ich habe Afrika immer wieder vor eure Tür gelegt und heute lege ich Afrika wiederum vor eure Tür. Was werdet ihr heute tun?“

Es geht nicht darum, die Afrikaner zu speisen, denn das will Gott tun. Es geht auch nicht darum, ihnen Brunnen zu bohren, denn Gott wird für Wasser sorgen. Es geht darum, sie anzusehen, sie nicht länger zu bestehlen und nicht länger in der Lüge zu leben, dass Gott dieser falsche Reichtum, der auf Ausbeutung gebaut ist, gefallen würde.

Vision about Europe, Africa and exploitation
Gepostet am 30.05.2020 um 22:40 Uhr.

The following vision was given unto one of our church members during a prayer meeting around ascension day. The main prayer topic was Europe.

 

In my spirit I was looking from Europe to Africa. While its shape became clear I noticed how God was shaking the entire continent. It was like every continent was laying on a separate table before the Lord. On one of those tables Africa was laying in a shallow bowl and the Lord was shaking the table. Thereby the borders were shifted around on the continent and became meaningless. From the North, the South, the West and the East these shakings were reaching Africa. They took the form of plagues, disasters and words of the Lord and shook up everything humans had built up. Riches, palaces and costly vehicles were shaken just like slums, refugee camps and the poorest people. Anything made by men lost its power.

I heard the Lord say: “Plead and cry out to me! This continent has begged for bread and water for many years. Its inhabitants have been exploited and depleted for centuries. The misery is so huge that children, elders and people of every age starve to death and die of thirst. This continent cannot find rest. Cry out to me, so its inhabitants will ask for the true bread of life and become hungry after me!”

I saw angels standing ready and waiting to be released over Africa. They were to bring a seed of longing for the heavens and the true bread of life into the hearts of men. This seed should also cause a longing for God, Jesus and the heavenly manna. Then I saw how the angels were allow to walk from nation to nation all across Africa to spread this seed and a thirst for the living waters, which Jesus speaks of in John chapter 4.

God said: “Cry out for this continent, so that it will be hungry for the bread of life and ask of me to send the angels so they spread this thirst for the living waters! When they eat from the bread of life and drink from the living waters their children will never have to beg for bread again. Then I will provide them with food supernaturally.”

I saw Africa being shaken so hard that huge waves were forming all around it. Those waves were travelling across the oceans and I saw one of the waves reach America where it was shaking the riches, bank accounts, buildings and all that which people had won through exploitation of African people. I saw how this wave of God’s wrath was forming and tore down everything that was wrongfully created through exploitation of Africans. I also saw other waves going into different parts of the world and tearing down any riches people had wrongfully procured by exploiting Africa. Is also saw such waves reaching Europe.

The Lord especially showed me Switzerland. God came with His wave of wrath and shook the web of lies which is the neutrality. He said: “In my kingdom there is no neutrality. Whoever does not gather with me scatters.” God called unto the Swiss churches and Christians to let Him open their eyes and repent. He called them to repent from this wrong status of neutrality which they had even built up into church. A status that made them believe they’d be better and less sinful through this neutrality. But God said: “I don’t acknowledge your neutrality. Your banks, your riches and your living standard are based on the exploitation of dying people, on the exploitation of my children and on the exploitation of Africa.” God revealed what amounts of money from Africa were deposited in Swiss bank accounts. How much money from presidents and corrupt politicians was stored there while the poor people starved to death. He also showed how this money could not be returned to its rightful owners because the Swiss people referred to their neutrality. God prompted the Swiss Christians to tear down this web of lies of neutrality. He said: “Pray that those finances which Switzerland is holding on to will be released! The money that was being hoarded in Switzerland by rich people and exploiters from all of Europe shall be returned to its rightful owners. Pray and repent so that Africa will receive healing and so that in turn you will receive healing as well. Pray that I will release these finances and bring them back to where they belong. Also cry out for angels to spread the hunger for the bread of life and thirst for the living waters!”

So I saw the entire world being shaken. The wrath of God went from Africa into all the world because God is angry that the rich people today are ignorant and heartless towards other people. They behave just like the rich man before whose door lay poor Lazarus and was ignored (Luke chapter 16). But the Lord says: “I have put Africa before your door over and over again and today I put Africa before your door anew. What will you do now?”

It is not about feeding the Africans because God wants to do this. It is also not about drilling wells for them because God will provide water. It is about to looking at them. It is about not stealing from them any more. It is also about casting down this lie that God could be pleased when people are living in riches they wrongful acquired.

Corona - judgement of God or human fault?
Gepostet am 01.04.2020 um 16:51 Uhr.

Is Corona maybe even something we deserve?
Is it something we do not have under control and we are thus so scared of?
But aren't we used to controlled killing?
Isn't it so bad to destroy human lives if we take the killing into our own hands?
Controlled killing does not scare us, cannot surprise us and does not hurt ourselves because it fits into our life plans.
So does God have to intervene now? Does he have to stop Corona because we can't control it? Does he have to heal, save and restore where people are afraid that they themselves may be affected? What does God have to do at all so that our life can go on as usual, mostly without him? Should he take all evil and frightening things away from us, so we can be more evil and spread fear ourselves?

The status as of March 31, 2020

Worldwide there are 37,642 deaths and 780,043 infected by Corona.
There are 40-50 million aborted children worldwide through the controlled killing of people worldwide. The WHO confirms that it thus is the leading cause of death.
This results in a daily average of approximately 125,000 babies. This corresponds to the proportion of residents in a large city.

Approximately 1.2-1.3 billion babies have been killed worldwide in the past 32 years.
That is a 1/6 of the world population. That is eight times more dead than there were victims of war in the 20th century.
On average, the same number of children are killed in 14 months as there were victims of war in World War II.

China has had 3,304 deaths and 81,479 infected by Corona so far. China is the global leader in the killing of babies. They manage to reach controlled killing of 13 million a year. Since this killing is not contagious, it does not upset anyone.

In America there are 2,982 deaths and 161,145 infected by Corona.
In 1973, the Supreme Court ruled that a woman can insist on the right to privacy and that she alone has the power to choose to kill her child. In New York State, abortion has been legal up to the ninth month of pregnancy since January 2019.
More than 50 million children have been killed in the United States in 40 years. The annual rate of over one million is greater than the total number of all victims of war in its 240-year history.
President Donald Trump met with 700 pastors and leaders last week to pray for God to take misery and suffering through Corona away from America.
Hasn't the real dangerous virus been in this nation for a long time already?

In Germany there are 645 deaths and 66,927 infected by Corona.
According to the Federal Statistical Office, there were around 101,000 abortions in Germany in 2019.

In Israel there are 16 deaths and 4,695 people infected by Corona.
Even in Israel, in the Holy Land, there is murder going on.
1.5 million children lost their lives in the Holocaust. It is estimated that more than 6 million Jewish babies were killed worldwide in the second half of the 20th century alone. This time not by the Nazis, but by their own mothers. Between 40,000 and 50,000 killings are carried out in Israel each year. The illegal number is between 20,000 and 30,000. Approved abortions are free in Israel. During her military service, a Jewish woman receives a voucher for 2 abortions.

These are just a few selected nations.

The Corona virus has claimed 37,648 victims worldwide as of now. The controlled killing of babies has claimed approximately 125,000 victims every day around the world this year.

Now prayer events and movements are being launched worldwide because we have a common enemy – Corona. This is where God has to help us. Who helped God preserve what He wanted and created?

Where have the Christians been, where have they united in prayer, supplication and penance? Where did they get on their knees and kept storming the heavens and calling for help? Where is the unity of Jesus' followers when man hits God in his face?

Wasn't it God who made man?
Then God the LORD made man out of dust from the earth and breathed life into his nose; so man became a living soul. Genesis 2, 7

Who gave us the right to touch his property? Isn't our own life a gift? Can‘t we delight in this grace because no one came up with the idea of killing us?
What are we doing there?

We kill in a controlled manner when our life plans require it. Wherever another life is disturbing, too expensive or simply inappropriate for us and our plans, we will kill it. Now and then you hear some voices against it, but the contradiction is very limited and short-lived. It too must give way to our remaining plans.
Now God has intervened. He shows us that this world with everything in it belongs to him. Like a woman talking to her belly. Now God is allowing this dying. Does he want to show us something? Why do the few thousand hurt us and the millions don't? Because the few thousand are not under our control and this death could hit us very quickly as well.
We are forming worldwide for one reason only: it is not love for people and not love for God's creation. It is also not the idea of unity and peace with one another. Fear alone drives the world into this common fight.
Do we think God cares? Every day he hears the screams of fear from around 125,000 unborn children. They also don't want to die, be torn apart, poisoned and dismembered. They shout at him, accuse us, and their blood demands satisfaction. God has to talk now. Because these babies killed by us in a controlled manner were his idea. He wanted them and started their lives. They ask him why they have to suffer and experience all of this. And he can only tell the truth that he loves them, wants them and was looking forward to them. He can only tell them that their mother is a murderer and can even do it legally. He can only tell them that the whole world wants to see them dead and nobody cries over them and nobody misses them. There is no funeral, no grave, no grief. There is relief and happiness that they are dead. Every day he has to give this answer about 125,000 times.

And now we cry out to God because of our grandfather, our grandmother, the neighbors or the children and ask for his intervention. We are looking for a solution worldwide to no longer face death beyond our control. We do not like that people die without us we having planned it and without it being part of our life plans.

And yes, that's a good thing, because we are created in the image of God. If we don‘t like this dying of the few thousand, then we can be sure that God doesn‘t like this dying by the millions. Just as we are now looking for solutions to stop this enemy, he is also looking for a solution to stop his enemy.
He found the solution. He is right now showing us that because of our great sin we deserve what is happening. But he is not as heartless as we are. He gives us the opportunity to escape death.
In 1 John 1: 9 it says: If we confess our sins, he is faithful and just that he forgives us sin and cleanses us from all injustice.

That is the solution for the world; for every nation. If we accept the controlled killing as sin and ask God the Creator of all life for forgiveness, he will forgive us and even heal our land.
2 Chronicles 7:13 + 14
When I close the sky and there is no rain or when I command the grasshopper to eat the land, and when I send a plague among my people, 14 and my people, over whom my name is proclaimed, humble themselves, and they pray and search my face and turn from their evil ways, then I will hear from heaven and forgive their sins and heal their land.

This will happen when we realize that we kill his children every day and don‘t even feel guilty about it. When we realize that we are only so friendly and loving now because it is about our own lives and we have nothing under control anymore. Pure selfishness gets us up to help and search for solutions.
How much value has the nine month old baby in a mother's womb that has to die tonight because she hasn't built a house yet? How much value has the 92-year-old man who dies tonight by Corona and the whole world mourns him as he is added to numbers of death by Corona? The value of both is that they are children of God. For both of them, Christ came, Christ suffered, and Christ died and rose again. Who are you, human, that you can judge between these two?

In Jeremiah 1,5 it says: Before I formed you in the womb, I recognized you, and before you came out of the womb I sanctified you: I appointed you to be a prophet to the nations.
A person is a person when God recongnizes them. If God didn't recognize them as a person, no one would get pregnant with them. Anyone who kills a baby in the womb kills God's creature, maybe even a prophet.

In Exodus 21:22 + 23 it says: If men strive, and hurt a woman with child, so that her fruit depart from her, and yet no mischief follow: he shall be surely punished, according as the woman' husband will lay upon him; and he shall pay as the judges determine. 23 And if any mischief follow, then thou shalt give life for life.
This scripture is even about killing an unborn child through no fault of their own. If an unborn child is killed or harmed by an adult, the adult should also be killed. This is how valuable an unborn child is to its creator.
In Exodus 20:13 God asks us without contradiction: You shall not kill.

Let us acknowledge our guilt: the whole world, with its governments and laws, has become the murderer of God's creation. Let us repent and repent; so we will see that he alone is faithful and just and can turn the plight of the nations.

John 14:26: But the Comforter, the Holy Spirit, whom my Father will send in my name, will teach you everything and remind you of everything that I have told you.

Corona – Gericht Gottes oder menschliches Verschulden?
Gepostet am 31.03.2020 um 13:27 Uhr.

Ist Corona vielleicht sogar etwas, was wir verdient haben?

Ist es etwas, das wir nicht unter Kontrolle haben und vor dem wir deshalb Angst bekommen?

Aber sind wir denn nicht kontrolliertes Töten gewöhnt?

Ist es etwa nicht so schlimm Menschenleben zu vernichten, wenn wir das Töten selbst in die Hand nehmen?

Kontrolliertes Töten macht uns keine Angst, kann uns nicht überraschen und tut uns selbst nicht weh, denn es passt in unsere Lebenspläne.

Muss Gott deshalb jetzt eingreifen ? Muss er Corona stoppen, weil es nicht von uns kontrolliert werden kann? Muss er da heilen, retten und wiederherstellen, wo der Mensch Angst hat, es könnte ihn selbst treffen? Was muss Gott überhaupt tun, damit unser Leben wieder in den gewohnten Bahnen ablaufen kann, meistens ohne ihn? Sollte er alles Böse und Angstmachende von uns wegnehmen, damit wir weiter böse sein können und selber Angst verbreiten?

 

Der Stand vom 31.03.2020

 

Weltweit gibt es durch Corona 37.642 Tote und 780.043 Infizierte.

Weltweit gibt es pro Jahr durch kontrollierte Tötung des Menschen 40-50 Millionen abgetriebene Kinder. Die Weltgesundheitsorganisation bestätigt, dass es damit die Todesursache Nummer 1 ist.

Das ergibt einen täglichen Durchschnitt von ca. 125.000 Babys. Das entspricht dem Bewohneranteil einer Großstadt.

 

In den letzten 32 Jahren sind weltweit ca. 1,2 -1,3 Milliarden Babys getötet worden.

Das ist ein 1/6 der Weltbevölkerung. Das sind achtmal mehr Tote als Kriegsopfer im 20. Jahrhundert.

Im Durchschnitt werden in 14 Monaten genau so viele Kinder getötet wie es Kriegsopfer im 2. Weltkrieg gab.

 

China hat bis jetzt 3.304 Tote durch Corona und 81.479 Infizierte. China ist weltweit Spitzenreiter im Töten von Babys. Sie schaffen es kontrolliert auf 13 Millionen jährlich. Da diese Tötung nicht ansteckend ist, regt es keinen auf.

 

In Amerika gibt es 2.982 Coronatote und 161.145 Infizierte.

1973 entschied der Oberste Gerichtshof, dass eine Frau auf das Recht ihrer Privatsphäre pochen kann und die alleinige Entscheidungsgewalt über die Tötung ihres Kindes hat. Im Bundesstaat New York ist seit Januar 2019 die Abtreibung bis zum neunten Monat legal.

In 40 Jahren sind in den USA mehr als 50 Millionen Kinder getötet worden. Die jährliche Rate von über einer Million ist höher als die Gesamtzahl aller Kriegsopfer in ihrer 240-jährigen Geschichte.

Der jetzige Präsident Donald Trump traf sich vergangene Woche mit 700 Pastoren und Leitern zum Gebet, damit Gott die Not und das Leid von Amerika durch Corona wegnehme.

Ist der wahre gefährliche Virus nicht schon lange in dieser Nation?

 

In Deutschland gibt es 645 Coronatote und 66.927 Infizierte.

2019 gab es laut Statistischem Bundesamt rund 101.000 Abtreibungen in Deutschland.

 

In Israel sind es 16 Coronatote und 4.695 Infizierte.

Selbst in Israel, im Heiligen Land, wird gemordet was das Zeug hält.

Im Holocaust kamen 1,5 Millionen Kinder ums Leben. Schätzungen zufolge wurden allein in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mehr als 6 Millionen jüdische Babys weltweit getötet. Diesmal nicht durch die Nazis, sondern durch ihre eigenen Mütter. Jährlich werden in Israel zwischen ca. 40.000 und 50.000 Tötungen vorgenommen. Davon liegt die illegale Zahl zwischen 20.000 und 30.000. Genehmigte Abtreibungen sind in Israel kostenlos. Während ihrer Militärzeit erhält eine jüdische Frau einen Gutschein für 2 Abtreibungen.

 

Dies sind nur ein paar ausgewählte Nationen.

 

Das Coronavirus hat bis jetzt weltweit etwa 37.648 Opfer gefordert. Die kontrollierte Tötung von Babys forderte auf der ganzen Welt in diesem Jahr ca. 125.000 Opfer jeden Tag.

 

Jetzt werden weltweit Gebetsveranstaltungen und Bewegungen ins Leben gerufen, denn wir haben einen gemeinsamen Feind – Corona. Dabei muss Gott uns helfen. Wer hat Gott dabei geholfen, das Leben was er wollte und geschaffen hat, zu bewahren?

Wo sind die Christen gewesen, wo haben sie sich in Gebet, Flehen und Buße vereint? Wo sind sie auf die Knie gegangen und haben den Himmel ohne Unterlass bestürmt und um Hilfe angerufen? Wo ist die Einheit der Nachfolger Jesu, wenn der Mensch Gott ins Angesicht schlägt?

 

Ist es nicht Gott gewesen, der den Menschen gemacht hat?

Da bildete Gott, der HERR, den Menschen, aus Staub vom Erdboden und hauchte in seine Nase Atem des Lebens; so wurde der Mensch eine lebende Seele. 1.Mose 2, 7

Wer hat uns das Recht erteilt, dass wir uns an seinem Eigentum vergreifen dürfen? Ist nicht unser eigenes Leben ein Geschenk? Dürfen wir uns nicht an der Gnade erfreuen, ohne dass jemand auf die Idee kam uns zu töten.?

Was tun wir da?

 

Wir töten kontrolliert, wenn unsere Lebenspläne es erfordern. Da wo für uns und unsere Pläne ein anderes Leben störend, zu teuer oder einfach unpassend ist, bringen wir es um. Ab und zu hört man einige Stimmen, aber der Widerspruch ist doch sehr begrenzt und kurzlebig. Auch er muss unseren restlichen Plänen weichen.

Nun hat Gott eingegriffen. Er zeigt uns, dass diese Welt mit allem was in ihr ist, ihm gehört. Gleich dem Reden einer Frau ihrem Bauch gegenüber. Nun beginnt Gott Sterben zuzulassen. Will er uns damit etwas zeigen? Wieso tun uns die paar Tausend weh und die Millionen nicht? Weil die paar Tausend nicht unter unserer Kontrolle sind und es sehr schnell auch uns treffen könnte.

Wir formieren uns weltweit aus einem einzigen Grund: Es ist nicht die Liebe zu den Menschen und auch nicht die Liebe zu Gottes Schöpfung. Es ist auch nicht der Gedanke der Einheit und des Friedens miteinander. Allein die Angst treibt die Welt in diesen gemeinsamen Kampf.

Glauben wir, dass Gott das interessiert? Jeden Tag hört er die Angstschreie von ca. 125.000 ungeborenen Kindern. Sie wollen auch nicht sterben, zerrissen, vergiftet und zerstückelt werden. Sie schreien zu ihm, klagen uns an und ihr Blut fordert Genugtuung. Gott muss jetzt reden. Denn diese von uns kontrolliert getöteten Babys sind seine Idee gewesen. Er hat sie gewollt und ins Leben gerufen. Sie fragen ihn, warum sie das alles erleiden und erleben müssen. Und er kann nur die Wahrheit sagen, dass er sie liebt, sie will und sich auf sie gefreut hat. Er kann ihnen nur sagen, dass ihre Mutter eine Mörderin ist und es sogar legal und gesetzlich abgesichert tun darf. Er kann ihnen nur sagen, die ganze Welt will euch tot sehen und niemand weint um euch und niemand vermisst euch. Da ist keine Beerdigung, kein Grab, keine Trauer. Da ist Erleichterung und Glück, dass ihr tot seit. Jeden Tag muss er ca. 125.000 mal diese Antwort geben.

 

Und nun schreien wir zu Gott wegen unserem Opa, unserer Oma, dem Nachbarn oder den Kindern und fordern sein Eingreifen. Wir suchen weltweit nach einer Lösung, um nicht länger außerhalb unserer Kontrolle mit Tod konfrontiert zu werden. Es gefällt uns nicht, dass Menschen sterben ohne dass wir das geplant haben und ohne dass es in unseren Lebensplan gehört.

 

Und ja, das ist gut so, denn wir sind nach dem Bilde Gottes erschaffen. Wenn uns dieses Sterben von den paar Tausend nicht gefällt, dann können wir sicher sein, dass Gott das Sterben von den Millionen auch nicht gefällt. So wie wir jetzt nach Lösungen suchen, um diesen Feind zu stoppen, sucht er auch nach einer Lösung, um seinen Feind zu stoppen.

Er hat die Lösung gefunden. Er zeigt uns gerade, dass wir das, was geschieht, aufgrund unserer großen Sünde verdient haben. Doch er ist dabei nicht so herzlos wie wir. Er gibt uns die Möglichkeit, dem Tod zu entkommen.

Im 1. Johannes 1,9 steht: Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünde vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.

 

Das ist die Lösung für die Welt; für jede Nation. Wenn wir die kontrollierte Tötung als Sünde anerkennen und Gott den Schöpfer allen Lebens um Vergebung bitten, dann wird er uns vergeben und sogar unser Land wieder heilen. 2.Chronik 7,13 + 14

Wenn ich den Himmel verschließe und kein Regen fällt oder wenn ich der Heuschrecke gebiete, das Land abzufressen, und wenn ich eine Pest unter mein Volk sende, 14 und mein Volk, über dem mein Name ausgerufen ist, demütigt sich, und sie beten und suchen mein Angesicht und kehren um von ihren bösen Wegen, dann werde ich vom Himmel her hören und ihre Sünden vergeben und ihr Land heilen.

 

Dies wird passieren wenn wir erkennen, dass wir seine Kinder täglich töten und nichts dabei empfinden. Wenn wir erkennen, dass wir jetzt nur so menschenfreundlich und -liebend sind, weil es an das eigene Leben geht und wir nichts mehr unter Kontrolle haben. Purer Egoismus lässt uns zu Hilfeleistung und Lösungssuche aufstehen.

Wie viel Wert hat das neun Monate alte Baby im Bauch einer Mutter, was heute Nacht sterben muss, weil sie noch kein Haus gebaut hat? Wie viel Wert hat der 92-jährige Mann, der heute Nacht an Corona sterben muss und dem die ganze Welt nachtrauert, während er den Zahlen Coronatoter hinzugefügt wird? Der Wert von beiden ist, dass sie Gottes Kinder sind. Für beide ist Christus gekommen, hat Christus gelitten und ist Christus gestorben und wieder auferstanden. Wer bist du, Mensch, dass du zwischen diesen beiden richten kannst?

 

In Jeremia 1,5 steht: Ehe ich dich im Mutterleibe bildete, habe ich dich erkannt, und ehe du aus dem Mutterschoße hervorkamst, habe ich dich geheiligt: zum Propheten an die Nationen habe ich dich bestellt.

Ein Mensch ist ein Mensch, wenn Gott ihn erkennt. Würde Gott ihn nicht als Mensch erkennen, würde mit ihm niemand schwanger werden. Jeder der ein Baby im Mutterleibe tötet, tötet Gottes Geschöpf, vielleicht auch einen Propheten.

 

Im 2.Mose 21,22-23 steht: Und wenn Männer sich streiten und stoßen ein schwangeres Weib, dass ihr die Frucht abgeht, und es geschieht kein Schaden, so soll er gewisslich an Geld gestraft werden, je nachdem der Mann des Weibes ihm auferlegen wird, und er soll es geben durch die Richter. 23 Wenn aber Schaden geschieht, so sollst du geben Leben um Leben.

Hier geht es sogar um unverschuldetes Töten eines Ungeborenen. Wenn ein Ungeborenes durch einen Erwachsenen getötet wird oder zu Schaden kommt, so soll dieser auch getötet werden. So viel Wert ist ein Ungeborenes seinem Schöpfer.

Im 2. Mose 20,13 fordert Gott uns ohne Widerspruch auf: Du sollst nicht töten.

 

Lasst uns unsere Schuld anerkennen: Die ganze Welt ist mit ihren Regierungen und Gesetzen zum Mörder der Schöpfung Gottes geworden. Tun wir Buße und kehren um; so werden wir erleben, dass er allein treu und gerecht ist und die Not von den Nationen wenden kann.

 

Johannes 14,26: Aber der Tröster, der Heilige Geist, welchen mein Vater senden wird in meinen Namen, der wird euch alles lehren und euch erinnern alles des, das ich euch gesagt habe.

Besuch von Pastor Robert aus Uganda
Gepostet am 27.11.2019 um 13:33 Uhr.

Vom 25. Oktober bis zum 15. November hatten wir Pastor Robert aus Uganda für drei Wochen als Gast in unserer Gemeinde. Erstmalig lernten wir ihn im Jahr 2005 kennen, als er in einem Team der Trumpet-Mission, die von John Mulinde geleitet wird, zu Besuch in Deutschland war. In diesem Zusammenhang diente er zusammen mit zwei anderen Geschwistern auch in unserer Gemeinde. Seit längerer Zeit hatten wir wieder regelmäßigen Kontakt mit ihm und jetzt gab der Herr den Impuls für diesen Besuch.

Pastor Robert wohnt mit seiner Familie in einem Vorort von Kampala und leitet dort eine Gemeinde. Ein Schwerpunkt ihres Dienstes für den Herrn ist, dass sie vielen bedürftigen Kindern die Liebe Gottes weitergeben. In der Zeit seines Besuches bei uns diente er bei den verschiedensten Gemeindetreffen mit dem Wort Gottes, er lebte mit uns als Gemeinde und teilte sein Herz mit uns.

Ein Schwerpunkt seiner Lehre des Wortes Gottes war, Gottes Zeiten deutlicher zu erkennen und uns die immense Wichtigkeit der hebräischen Wurzeln unseres Glaubens vor Augen zu stellen. Vieles, was wir vorher schon erkannt hatten, wurde jetzt noch deutlicher und klarer. In einiges wurden wir ganz neu hineingeführt, so z.B. die biblischen Feste, wie sie im Wort Gottes beschrieben werden, im Hinblick auf Jesus, dem Messias für Israel und dem Erlöser für uns Gläubige aus den Nationen, zu feiern. Diese Erkenntnis hat der Herr auch verschiedenen jüdisch-messianischen Gläubigen geschenkt so z.B. einem bekannten Gemeindeleiter aus Jerusalem, Benjamin Berger. Es ist wunderbar und spannend, zu sehen, wie unser himmlischer Vater aus Israel und den Nationen sein Eigentumsvolk hervorbringt und alles Trennende in Jesus beseitigt wird.

Robert ermutigte uns, jetzt mit neuer Leidenschaft dem Herrn zu folgen und beständig seinen Willen zu suchen. Es ist eine neue Zeit angebrochen, wir sind aufgerufen, das Alte hinter uns zu lassen, aufzustehen, neue Wege zu gehen und unseren Platz gemäß seines Willens einzunehmen. Robert kam zur rechten Zeit zu uns. Es war eine Zeit der Ermutigung, Stärkung und Wegweisung. Als er wieder im Flugzeug nach Uganda saß, haben wir uns schon gegenseitig vermisst. Es ist eine Bruderschaft und Freundschaft entstanden, die ihren Ursprung im Himmel hat und deshalb nicht durch Sprache, Kultur oder Entfernung beeinträchtigt werden kann.

Gebetstag entfällt
Liebe Besucher, auf Grund der geltenden Abstandsregelungen entfällt derzeit das offene Stadtgebet am letzten Samstag des Monats. Beten Sie aber trotzdem gerne in Ihrer Gemeinde oder zu Hause für Ihre Stadt!
Heutige Losungen
Sonntag, 7. Juni 2020:

Der HERR kommt, das Erdreich zu richten. Er wird den Erdkreis richten mit Gerechtigkeit und die Völker, wie es recht ist.
Psalm 98,9

Es wird gepredigt werden dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen.
Matthäus 24,14

© Evangelische Brüder-Unität - Herrnhuter Brüdergemeine
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