Unsere Vision
Geschrieben von Jeremias am 23.11.2019 um 10:59 Uhr.

Ich sah ein großes Haus in Königs Wusterhausen stehen. Leute kamen mit Bussen, Autos und zu Fuß aus allen Richtungen zu diesem Haus. Sie wollten in das Gebäude gehen, aber bevor sie überhaupt an die Tür kamen, geschahen mit ihnen wundersame Dinge. Die Herrlichkeit Gottes kam über sie, warf viele zu Boden und ich sah, wie Einige aufstanden und schrien, dass sie geheilt seien, andere riefen laut um Vergebung und viele lagen einfach nur in der Gegenwart Gottes und ließen ihn an sich wirken. Viele standen auf und fingen an zu tanzen und zu singen und Gott anzubeten. Menschen, die nur gekommen waren, um gesund zu werden, erkannten Gott und beteten ihn an. Ich fragte Gott wie das geschehen kann, denn ich sah Niemanden, der betete oder der ihnen Hände auflegte und Gebete der Heilung und des Glaubens sprach. Dann sah ich im Inneren des Gebäudes einen großen Raum, in dem wir auf den Knien, in der Anbetung versammelt waren. Ich sah, wie die Herrlichkeit Gottes und ein Wohlgeruch auf uns und in diesem Raum war. Unsere Gebete sammelten sich in der Mitte und stiegen wie eine Rauchsäule nach oben, direkt vor den Thron Gottes. Und da, wo sie den Thron Gottes berührten, verließ ein breiter Trichterstrahl den Thron und wurde auf die Erde direkt zu uns gesandt. Seine Antwort in Form dieses Strahles war im Vielfachen größer und herrlicher, als unsere Gebete. Ich sah, wie seine Herrlichkeit das ganze Haus, das Grundstück, soweit wie ich sehen konnte, ausfüllte. Ich wurde an Mose erinnert, wo geschrieben steht, dass Gottes Herrlichkeit sich auf der Stiftshütte niederließ. Seine Gegenwart war wie ein sanfter Schleier, welcher auf der ganzen Gegend lag. Jeder, der mit ihm in Verbindung trat, wurde sofort berührt an seinen Sinnen, seinem Geist und seinem Herzen. Die Menschen fingen an zu leuchten, Freiheit und Freude erfüllte sie. Alle körperlichen Gebrechen waren sofort verschwunden und er selbst wohnte mitten unter uns. Welch eine Gnade, welch eine Liebe hat uns der Herr geschenkt. Im Psalm 34,12 steht, dass er uns seine Furcht lehren möchte, damit wir ein langes Leben unter seiner Gegenwart haben können.

Herr, lehre uns die Furcht des Herrn, denn glücklich ist der, der bei dir geborgen sein kann. Amen



Unsere Gebete haben immer ein größeres Maß an Auswirkung als an Einsatz! ER macht aus wenig VIEL!

Besuch von Pastor Robert aus Uganda
Geschrieben von Jeremias am 27.11.2019 um 13:33 Uhr.

Vom 25. Oktober bis zum 15. November hatten wir Pastor Robert aus Uganda für drei Wochen als Gast in unserer Gemeinde. Erstmalig lernten wir ihn im Jahr 2005 kennen, als er in einem Team der Trumpet-Mission, die von John Mulinde geleitet wird, zu Besuch in Deutschland war. In diesem Zusammenhang diente er zusammen mit zwei anderen Geschwistern auch in unserer Gemeinde. Seit längerer Zeit hatten wir wieder regelmäßigen Kontakt mit ihm und jetzt gab der Herr den Impuls für diesen Besuch.

Pastor Robert wohnt mit seiner Familie in einem Vorort von Kampala und leitet dort eine Gemeinde. Ein Schwerpunkt ihres Dienstes für den Herrn ist, dass sie vielen bedürftigen Kindern die Liebe Gottes weitergeben. In der Zeit seines Besuches bei uns diente er bei den verschiedensten Gemeindetreffen mit dem Wort Gottes, er lebte mit uns als Gemeinde und teilte sein Herz mit uns.

Ein Schwerpunkt seiner Lehre des Wortes Gottes war, Gottes Zeiten deutlicher zu erkennen und uns die immense Wichtigkeit der hebräischen Wurzeln unseres Glaubens vor Augen zu stellen. Vieles, was wir vorher schon erkannt hatten, wurde jetzt noch deutlicher und klarer. In einiges wurden wir ganz neu hineingeführt, so z.B. die biblischen Feste, wie sie im Wort Gottes beschrieben werden, im Hinblick auf Jesus, dem Messias für Israel und dem Erlöser für uns Gläubige aus den Nationen, zu feiern. Diese Erkenntnis hat der Herr auch verschiedenen jüdisch-messianischen Gläubigen geschenkt so z.B. einem bekannten Gemeindeleiter aus Jerusalem, Benjamin Berger. Es ist wunderbar und spannend, zu sehen, wie unser himmlischer Vater aus Israel und den Nationen sein Eigentumsvolk hervorbringt und alles Trennende in Jesus beseitigt wird.

Robert ermutigte uns, jetzt mit neuer Leidenschaft dem Herrn zu folgen und beständig seinen Willen zu suchen. Es ist eine neue Zeit angebrochen, wir sind aufgerufen, das Alte hinter uns zu lassen, aufzustehen, neue Wege zu gehen und unseren Platz gemäß seines Willens einzunehmen. Robert kam zur rechten Zeit zu uns. Es war eine Zeit der Ermutigung, Stärkung und Wegweisung. Als er wieder im Flugzeug nach Uganda saß, haben wir uns schon gegenseitig vermisst. Es ist eine Bruderschaft und Freundschaft entstanden, die ihren Ursprung im Himmel hat und deshalb nicht durch Sprache, Kultur oder Entfernung beeinträchtigt werden kann.

Zweite Vision
Geschrieben von Jeremias am 23.11.2019 um 11:05 Uhr.

Ich sah den Himmel über KWh im Geiste voller Engel. Es waren Armeen mit Pferden, Wagen, Rüstungen und Waffen aus Gold. Sie standen in Bereitschaft über der ganzen Stadt. Sie bildeten rechts und links ein Spalier und in der Mitte kam einer auf einem weißen Pferd und ritt an die Spitze des Engelheeres. Aber auch er gab nicht das Signal, auf das alle warteten. Ich hörte in der Ferne, wie von einem Berg, Posaunentöne. Es waren Töne zur Sammlung, Vorbereitung und Wachsamkeit. Auf das richtige Signal warteten alle gespannt. Der Himmel über der Stadt sah aus wie Feuer, so dicht standen sie mit ihren goldenen Rüstungen und den feurigen Wagen.

Nach einer Zeit sah ich eine Straße, total in Dunkelheit liegen. Links von der Straße war es hell, wie der schönste Sonnenschein. Im Licht standen viele und wir hatten Freude miteinander. Da kam eine finstere, gebeugte Gestalt, gnomähnlich, auf der finsteren Straße entlang. Sie zog ein sehr starkes Seil hinter sich her. Ich schaute auf dem Seil entlang, welches eine scheinbar schwere Last zog und erblickte am Ende des Seiles, welches sich in tausende von Stricken zerteilte, am Hals festgebundene Menschen. Sie waren an Füßen und Händen zusätzlich mit Eisen gefangen. Mein Herz fing voller Verzweiflung an zu schreien, als ich voll Erbarmen auf den Zug der Gefangenen schaute. Plötzlich kam eine Hand von oben mit einem Schwert und durchtrennte das Seil kurz hinter der Gestalt. Die Gestalt wurde durch den heftigen Hieb aus meinem Bild katapultiert. Die Gefangenen fielen alle zu Boden und die Fesseln lösten sich von ihren Gliedern. Ich empfand große Freude. Wenige standen langsam auf und krochen mit letzter Kraft aus dem Dunkel ins Licht. Aber der Großteil blieb jammernd am Boden im Dunkel liegen. Es war mir unbegreiflich und ich schrie wiederum zu Gott, denn wenn sie sich nicht erhoben, dann würden sie sterben. In meinem Herzen kam sofort die Antwort, sie konnten allein nicht aufstehen, sie waren zu schwach. Sie waren es gewohnt immer gezogen zu werden, egal wohin. Immer wurde ihnen das Tempo und die Richtung vorgegeben. Sie mussten nie eigene Entscheidungen treffen und übernahmen auch für nichts Verantwortung. Wenn ich glaubte, dass ihre Gefangenschaft ihnen Not bereitete, dann irrte ich sehr, denn sie waren doch willenlos und nun war ihr Antrieb weg. Mit der Freiheit, die sie jetzt bekamen, konnten sie nichts anfangen, sie konnten noch nicht ein mal eine Entscheidung zum Aufstehen treffen. Also blieben sie liegen, um zu verhungern, zu verkümmern und wegzudösen.

Als ich das begriff, bat ich um Antwort. Gott fragte mich sofort: „Seid ihr bereit, auf den schmutzigen Weg zu gehen und meine Kinder dort runter zu holen? Wollt ihr sie aufrichten, ihre Sachen vom Schmutz befreien, ihre Blöße zudecken und sie ins Licht bringen? Wollt ihr ihnen das Laufen in Freiheit vor meinem Angesicht lernen? Kümmert ihr euch um meine Kinder?“

Mein Herz jubelte vor Freude, ich erkannte die Liebe Gottes, die sich über alle Gefangenen erbarmte und uns mit seiner Kraft füllte, um sie ins Licht, in seine Gegenwart zu holen.

Traum vom 07.12.2017
Geschrieben von Jeremias am 09.12.2017 um 01:26 Uhr.

Ich befand mich in einem Haus, wo ich als Kind gewohnt hatte. Im Traum war ich in diesem Haus als eine erwachsene Frau mit einigen Geschwistern aus der Gemeinde und meiner jetzigen Familie. Wir gingen alle unseren alltäglichen Arbeiten und Beschäftigungen nach, Ich kümmerte mich gerade um die Wäsche und ging die frisch gewaschene Wäsche auf dem Hof aufhängen. Als ich auf dem Hof stand, sah ich das Haus auf der anderen Straßenseite, dort war das obere Fenster geöffnet und ich hörte Stimmen. Ich wurde aufmerksam, als eine Mutter zu ihrer weinenden Tochter mit liebevoller und zärtlicher, aber auch ängstlicher Stimme sagte, dass sie das Fenster schließen wolle, damit sich das Mädchen nicht noch mehr erkälte. Das Kind bettelte die Mutter an, das Fenster auf zu lassen, denn es wartete auf eine Musik. Ich bekam im Laufe des gehörten Gespräches mit, dass das Kind im Sterben lag. Meine Seele wurde sehr betrübt und erst jetzt konnte ich wahrnehmen, dass es sehr düster und bedrückend war. Die Sonne war nicht zu sehen und insgesamt herrschte eine sehr große Bedrückung. Auf ein mal hörte ich aus unserem Haus Musik. Da spielte jemand Klavier und ich hörte wie das Mädchen die Mutter rief und ganz aufgebracht vor Freude war. Die Mutter machte sich Sorgen und beruhigte das Kind. Aber das Kind hörte dieser Musik zu und sagte der Mutter ständig, dass sie sich durch diese Musik stärker und kraftvoller fühle. Dann hörte das Klavierspiel auf und für eine kurze Zeit vernahm ich durch das geöffnete Fenster die Qual und den Kampf des Kindes und der Mutter ums Überleben. Dann setzte die Musik wieder ein, aber diesmal nicht nur das Klavier, sondern es war eine Geige zu hören und andere Instrumente setzten der Reihe nach ein.

Das Mädchen lachte immer lauter und auf ein mal hörte ich wie die Mutter schrie: „ Du kannst ja aufstehen und laufen.“ Das Mädchen rief laut: „Mama, ich bin gesund und muss nicht mehr sterben.“

Ich stand immer noch auf dem Hof und sah in der Atmosphäre, wie eine Art weißer Rauch, der aus unserem Fenster sich bewegte und die Töne transportierte bis zum Fenster wo das Mädchen lag. Es war eine heilige, stille Zeit. Da geschah etwas. In unserem Haus wurde Gott angebetet und diese Anbetung bewegte sich, transportierte die Töne und sie brachten Wunder hervor. Die Musik wurde immer lauter und die Atmosphäre veränderte sich. Es war, als wenn der Nebel, das Düstere sich auflöste und verschwand. Licht kam in einer besonderen Art und Weise hervor und machte vieles sichtbar, was ich vorher nicht sehen konnte. Auf ein mal nahm ich viele Häuser um uns herum wahr und alle hatten sie die Fenster geöffnet und überall aus den offenen Fenstern hörte ich Schreie der Freude, Lachen, aber auch weinen. Ich stand da auf dem Hof und konnte sehen, wie das Wort, das Gott in der Anbetung, im Lobpreis wohnt. Jesus war gegenwärtig und begegnete der Not um uns herum und tat Wunder gemäß seines Wortes.

 

Einen Tag später besuchte ich eine Schwester der Gemeinde, die sehr krank ist. Sie erzählte mir unter Tränen, dass sie vor Schmerzen mit einer Kraft und Verzweiflung zu Jesus schrie und dabei ohnmächtig wurde. Als sie zu sich kam, hörte sie wunderbare Musik von mehreren Instrumenten und auch besonders eine Geige. Sie stand auf und wollte wissen, woher diese Musik kommt und ging alle Zimmer ab, einschließlich den Balkon. Ihr Mann fragte sie, was sie da tue. Sie erzählte ihm von dieser Musik, die sie hörte und er hörte sie aber nicht. In dem Moment wusste sie, dass diese Musik übernatürlich im Geist zu ihr kam und sie zurück gebracht hatte. Sie spürte in dem Moment so die Gegenwart Gottes, dass es ihr ganzes Herz und ihr ganzes Sein erfüllte und sie von dem Moment an eine Besserung ihres Zustandes einsetzte.

Ich war, als ich das hörte, überwältigt von Gottes Liebe und Treue und der Art wie er zu uns redet durch vielerlei verschiedene Situationen. Bei mir war es durch einen Traum und bei der Schwester durch eine Vision und der Gegenwart Gottes selbst.

Dann sagte sie auf einmal zu mir, dass ich denen, die ich im Traum spielen gehört hatte, sagen solle, dass sie sich noch mehr Gott hingeben sollen, weil er sie mit der Gabe der musikalischen Anbetung gebrauchen will zur Heilung und Wiederherstellung.

Diese Schwester wusste nichts von meinem Traum und nannte die Anbeter, die ich sah mit Namen.

 

Gott sucht wahre Anbeter, bei denen er Wohnung machen kann und seine Gegenwart Wunder wirken kann durch und in seinem Volk.

Willkommen auf unseren neuen Seiten
Geschrieben von Jeremias am 20.11.2017 um 22:17 Uhr.

Sehr geehrte Damen und Herren,

herzlich willkommen auf den neuen und umgestalteten Seiten des "Haus des Vaters!" e.V..

Einiges hat sich in den vergangenen Jahren getan und nun hat auch unsere Seite ein neues Gewand und neue Funktionen. In den nächsten Tagen werden noch einige Features ausgerollt, doch bis dahin sehen Sie sich gerne um. Hören Sie zum Beispiel auf unserer Medienseite eine ermutigende Botschaft oder informieren Sie sich auf der Seite Veranstaltungen über Gemeindetreffen, zu denen Sie herzlich eingeladen sind.

Sollten Sie Anregungen haben, so lassen Sie uns diese gerne zukommen.

Ihr "Haus des Vaters!" e.V.

Gebetstag
Liebe Leser, seien Sie herzlich zu unseren Gebetstagen, die jeweils am letzten Samstag des Monats ab 15:00 Uhr stattfinden, eingeladen.
Heutige Losungen
Dienstag, 10. Dezember 2019:

Der HERR sprach zu Mose: Das ganze Volk, in dessen Mitte du bist, soll des HERRN Werk sehen.
2.Mose 34,10

Jesus zog umher in ganz Galiläa, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen im Volk.
Matthäus 4,23

© Evangelische Brüder-Unität - Herrnhuter Brüdergemeine
Weitere Informationen finden sie hier.
Backend
Sie sind nicht eingeloggt.