Geschichte des "Haus des Vaters!"

Die Anfänge

Das Haus des Vaters wurde vor über zehn Jahren gegründet. Zunächst trafen sich einige wenige Menschen aus Königs Wusterhausen zum Hauskreis, aus dem dann später die Gemeinde erwuchs. Anfänglich wurden die Gottesdienste und der Hauskreis noch in Wohnzimmern von Mitgliedern abgehalten. Diese familiäre Atmosphäre ist es, die die Gemeinde noch heute bestimmt. Es geht nicht darum, sich zum Gottesdienst zu treffen und damit einen Fahrschein in den Himmel zu erkaufen, während man Gott und seine Mitchristen im Alltag hinter sich lässt. Nein, viel mehr geht es darum den Alltag mit Gott und den Glaubensgeschwistern zu gestalten und sich von Gott im Alltag durch seinen Heiligen Geist leiten zu lassen.

Nach einigen Monaten konnte die Gemeinde sich dann erstmals in Räume einmieten. In einer bescheidenen Kantine konnte die Gemeinde sich zuerst nur sonntags treffen, doch es war ein erster Schritt in Richtung eigener Räumlichkeiten.

Die Scheederstraße

Nach einem Jahr konnten wir dann eine Etage in einem alten Gebäude in der Scheederstraße in Königs Wusterhausen mieten. Hier konnte sich die Gemeinde entfalten und begann sich in vielen Bereichen zu engagieren. Neben regelmäßigen Besuchen im örtlichen Altersheim und Krankenhaus blühte vor allem die Jugendarbeit auf und ein eigener Jugendgottesdienst etablierte sich. Noch heute besteht unter den Jugendlichen von damals ein enger Zusammenhalt, der, so Gott will, auch in die nächste Generation weitergegeben wird.

Nach etwa einem Jahr konnten wir eine weitere Etage dazu mieten und so einen großen Gottesdienstraum einrichten, während die Räume der oberen Etage zu einem Büro und einem Jugendraum umgestaltet wurden. In diesen Räumen konnte die Arbeit weiter fortgeführt werden, bis wir im Jahr 2016 den Entschluss fassten, in andere Räumlichkeiten umzuziehen.

Die Kavalierhäuser

Seit dem 1. April 2017 ist die Gemeinde nun in die obere Etage eines der Kavalierhäuser eingezogen. Von diesem Ort aus, der noch zentraler in unserer Stadt Königs Wusterhausen liegt, wollen wir unserer Stadt und ihren Menschen Gutes tun, indem wir für sie beten und ihnen unseren wunderbaren Gott bekannt machen, der auch sie unvorstellbar sehr liebt.

Wir freuen uns auf all das, was Gott in der Zukunft noch für uns parat hat und laden Sie herzlich ein, unseren Gottesdienst, immer sonntags um 10 Uhr, zu besuchen. (Anfahrtskarte)

Was wir glauben

Unser Glaube gründet sich vollständig auf dem Wort Gottes, das er seinen Menschen gegeben hat und uns heute als Bibel bekannt ist.

Die Bibel in ihrer Vollständigkeit von 66 Büchern ist Gottes heiliges Wort und steht nicht zur Diskussion.

Wir glauben zudem, dass Gott noch heute aktiv in das Weltgeschehen und in unsere Leben eingreift und dass er mit den Menschen auf verschiedene Weisen spricht.

Gott hat Interesse an seinen Kindern, den Menschen, und schuf uns, um Gemeinschaft zu haben.

Sein Sohn, Jesus Christus, starb stellvertretend für unsere Sünden, damit wir trotz unserer Verfehlungen diese Gemeinschaft haben können.

Wir glauben, dass Israel Gottes auserwähltes Volk ist und verstehen uns als Christen als ihre Brüder, nicht ihr Ersatz.

Wir sind eine Gemeinde freier Christen, also unabhängig von den Großkirchen und auch keiner anderen Organisation und keinem Verband angehörig.

Als freie evangelische Gemeinde sind wir dankbar für die Übersetzung Gottes Wortes durch Dr. Martin Luther. Ebenso auch für die Veränderungen, die er und viele andere Reformatoren und Erneuerer in der Kirchengeschichte an unserem Gottesverständnis vorgenommen haben, um es entgegen dem Zeitgeist wieder in eine biblische Ausrichtung zu bringen.

Gebetstag am 26. Oktober
Am 26. Oktober veranstalten wir einen Gebetstag. Ab 15 Uhr ist jeder, der mit uns gemeinsam Gott den Herrn anbeten möchte, herzlich in unseren Räumlichkeiten willkommen.
Lobpreisgottesdienst
Liebe Leser, seien Sie herzlich zu unseren Lobpreisgottesdiensten, die jeweils am vierten Samstag des Monats um 18:00 Uhr stattfinden, eingeladen.
Heutige Losungen
Montag, 21. Oktober 2019:

Wehe den Hirten, die sich selbst weiden! Sollen die Hirten nicht die Herde weiden?
Hesekiel 34,2

Ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient.
Philipper 2,4

© Evangelische Brüder-Unität - Herrnhuter Brüdergemeine
Weitere Informationen finden sie hier.
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