Alle Veranstaltungen entfallen
Liebe Besucher, auf Grund der aktuellen Coronapandemie entfallen bis auf weiteres sämtliche Veranstaltungen.

Hilfe in Zeiten der Not

Aus aktuellem Anlass möchten wir dir anbieten, uns um dich zu kümmern. Wir sehen, wie sehr sich die aktuelle Pandemie auf verschiedenste Bereiche des Lebens auswirkt und wie es Menschen in Nöte bringen kann.

Darum bieten wir dir unsere Hilfe an: Wenn du ein Gebetsanliegen hast und Menschen suchst, die im Gebet mit an dich denken, dann schreib uns gerne hier dein Anliegen. Es wird dann an unsere Email-Adresse geschickt. Falls du möchtest, dass wir uns bei dir zurückmelden, darfst du auch gerne deine Telefonnummer oder Email-Adresse dazu schreiben. Das ist aber natürlich freiwillig.

Liebe Grüße,

Dein "Haus des Vaters!" e.V.

* Mit diesem Sternchen markierte Felder müssen ausgefüllt sein.

Corona – Gericht Gottes oder menschliches Verschulden?

Geschrieben am 31.03.2020

An English Version of this text can be found here.

Dieser Text wurde auch als Artikel in unserem Blog abgelegt und kann dort ebenfalls gelesen werden.
Link: https://hausdesvaters.de/blog/16-corona-gericht-gottes-oder-menschliches-verschulden.html

Ist Corona vielleicht sogar etwas, was wir verdient haben?

Ist es etwas, das wir nicht unter Kontrolle haben und vor dem wir deshalb Angst bekommen?

Aber sind wir denn nicht kontrolliertes Töten gewöhnt?

Ist es etwa nicht so schlimm Menschenleben zu vernichten, wenn wir das Töten selbst in die Hand nehmen?

Kontrolliertes Töten macht uns keine Angst, kann uns nicht überraschen und tut uns selbst nicht weh, denn es passt in unsere Lebenspläne.

Muss Gott deshalb jetzt eingreifen ? Muss er Corona stoppen, weil es nicht von uns kontrolliert werden kann? Muss er da heilen, retten und wiederherstellen, wo der Mensch Angst hat, es könnte ihn selbst treffen? Was muss Gott überhaupt tun, damit unser Leben wieder in den gewohnten Bahnen ablaufen kann, meistens ohne ihn? Sollte er alles Böse und Angstmachende von uns wegnehmen, damit wir weiter böse sein können und selber Angst verbreiten?

 

Der Stand vom 31.03.2020

 

Weltweit gibt es durch Corona 37.642 Tote und 780.043 Infizierte.

Weltweit gibt es pro Jahr durch kontrollierte Tötung des Menschen 40-50 Millionen abgetriebene Kinder. Die Weltgesundheitsorganisation bestätigt, dass es damit die Todesursache Nummer 1 ist.

Das ergibt einen täglichen Durchschnitt von ca. 125.000 Babys. Das entspricht dem Bewohneranteil einer Großstadt.

 

In den letzten 32 Jahren sind weltweit ca. 1,2 -1,3 Milliarden Babys getötet worden.

Das ist ein 1/6 der Weltbevölkerung. Das sind achtmal mehr Tote als Kriegsopfer im 20. Jahrhundert.

Im Durchschnitt werden in 14 Monaten genau so viele Kinder getötet wie es Kriegsopfer im 2. Weltkrieg gab.

 

China hat bis jetzt 3.304 Tote durch Corona und 81.479 Infizierte. China ist weltweit Spitzenreiter im Töten von Babys. Sie schaffen es kontrolliert auf 13 Millionen jährlich. Da diese Tötung nicht ansteckend ist, regt es keinen auf.

 

In Amerika gibt es 2.982 Coronatote und 161.145 Infizierte.

1973 entschied der Oberste Gerichtshof, dass eine Frau auf das Recht ihrer Privatsphäre pochen kann und die alleinige Entscheidungsgewalt über die Tötung ihres Kindes hat. Im Bundesstaat New York ist seit Januar 2019 die Abtreibung bis zum neunten Monat legal.

In 40 Jahren sind in den USA mehr als 50 Millionen Kinder getötet worden. Die jährliche Rate von über einer Million ist höher als die Gesamtzahl aller Kriegsopfer in ihrer 240-jährigen Geschichte.

Der jetzige Präsident Donald Trump traf sich vergangene Woche mit 700 Pastoren und Leitern zum Gebet, damit Gott die Not und das Leid von Amerika durch Corona wegnehme.

Ist der wahre gefährliche Virus nicht schon lange in dieser Nation?

 

In Deutschland gibt es 645 Coronatote und 66.927 Infizierte.

2019 gab es laut Statistischem Bundesamt rund 101.000 Abtreibungen in Deutschland.

 

In Israel sind es 16 Coronatote und 4.695 Infizierte.

Selbst in Israel, im Heiligen Land, wird gemordet was das Zeug hält.

Im Holocaust kamen 1,5 Millionen Kinder ums Leben. Schätzungen zufolge wurden allein in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mehr als 6 Millionen jüdische Babys weltweit getötet. Diesmal nicht durch die Nazis, sondern durch ihre eigenen Mütter. Jährlich werden in Israel zwischen ca. 40.000 und 50.000 Tötungen vorgenommen. Davon liegt die illegale Zahl zwischen 20.000 und 30.000. Genehmigte Abtreibungen sind in Israel kostenlos. Während ihrer Militärzeit erhält eine jüdische Frau einen Gutschein für 2 Abtreibungen.

 

Dies sind nur ein paar ausgewählte Nationen.

 

Das Coronavirus hat bis jetzt weltweit etwa 37.648 Opfer gefordert. Die kontrollierte Tötung von Babys forderte auf der ganzen Welt in diesem Jahr ca. 125.000 Opfer jeden Tag.

 

Jetzt werden weltweit Gebetsveranstaltungen und Bewegungen ins Leben gerufen, denn wir haben einen gemeinsamen Feind – Corona. Dabei muss Gott uns helfen. Wer hat Gott dabei geholfen, das Leben was er wollte und geschaffen hat, zu bewahren?

Wo sind die Christen gewesen, wo haben sie sich in Gebet, Flehen und Buße vereint? Wo sind sie auf die Knie gegangen und haben den Himmel ohne Unterlass bestürmt und um Hilfe angerufen? Wo ist die Einheit der Nachfolger Jesu, wenn der Mensch Gott ins Angesicht schlägt?

 

Ist es nicht Gott gewesen, der den Menschen gemacht hat?

Da bildete Gott, der HERR, den Menschen, aus Staub vom Erdboden und hauchte in seine Nase Atem des Lebens; so wurde der Mensch eine lebende Seele. 1.Mose 2, 7

Wer hat uns das Recht erteilt, dass wir uns an seinem Eigentum vergreifen dürfen? Ist nicht unser eigenes Leben ein Geschenk? Dürfen wir uns nicht an der Gnade erfreuen, ohne dass jemand auf die Idee kam uns zu töten.?

Was tun wir da?

 

Wir töten kontrolliert, wenn unsere Lebenspläne es erfordern. Da wo für uns und unsere Pläne ein anderes Leben störend, zu teuer oder einfach unpassend ist, bringen wir es um. Ab und zu hört man einige Stimmen, aber der Widerspruch ist doch sehr begrenzt und kurzlebig. Auch er muss unseren restlichen Plänen weichen.

Nun hat Gott eingegriffen. Er zeigt uns, dass diese Welt mit allem was in ihr ist, ihm gehört. Gleich dem Reden einer Frau ihrem Bauch gegenüber. Nun beginnt Gott Sterben zuzulassen. Will er uns damit etwas zeigen? Wieso tun uns die paar Tausend weh und die Millionen nicht? Weil die paar Tausend nicht unter unserer Kontrolle sind und es sehr schnell auch uns treffen könnte.

Wir formieren uns weltweit aus einem einzigen Grund: Es ist nicht die Liebe zu den Menschen und auch nicht die Liebe zu Gottes Schöpfung. Es ist auch nicht der Gedanke der Einheit und des Friedens miteinander. Allein die Angst treibt die Welt in diesen gemeinsamen Kampf.

Glauben wir, dass Gott das interessiert? Jeden Tag hört er die Angstschreie von ca. 125.000 ungeborenen Kindern. Sie wollen auch nicht sterben, zerrissen, vergiftet und zerstückelt werden. Sie schreien zu ihm, klagen uns an und ihr Blut fordert Genugtuung. Gott muss jetzt reden. Denn diese von uns kontrolliert getöteten Babys sind seine Idee gewesen. Er hat sie gewollt und ins Leben gerufen. Sie fragen ihn, warum sie das alles erleiden und erleben müssen. Und er kann nur die Wahrheit sagen, dass er sie liebt, sie will und sich auf sie gefreut hat. Er kann ihnen nur sagen, dass ihre Mutter eine Mörderin ist und es sogar legal und gesetzlich abgesichert tun darf. Er kann ihnen nur sagen, die ganze Welt will euch tot sehen und niemand weint um euch und niemand vermisst euch. Da ist keine Beerdigung, kein Grab, keine Trauer. Da ist Erleichterung und Glück, dass ihr tot seit. Jeden Tag muss er ca. 125.000 mal diese Antwort geben.

 

Und nun schreien wir zu Gott wegen unserem Opa, unserer Oma, dem Nachbarn oder den Kindern und fordern sein Eingreifen. Wir suchen weltweit nach einer Lösung, um nicht länger außerhalb unserer Kontrolle mit Tod konfrontiert zu werden. Es gefällt uns nicht, dass Menschen sterben ohne dass wir das geplant haben und ohne dass es in unseren Lebensplan gehört.

 

Und ja, das ist gut so, denn wir sind nach dem Bilde Gottes erschaffen. Wenn uns dieses Sterben von den paar Tausend nicht gefällt, dann können wir sicher sein, dass Gott das Sterben von den Millionen auch nicht gefällt. So wie wir jetzt nach Lösungen suchen, um diesen Feind zu stoppen, sucht er auch nach einer Lösung, um seinen Feind zu stoppen.

Er hat die Lösung gefunden. Er zeigt uns gerade, dass wir das, was geschieht, aufgrund unserer großen Sünde verdient haben. Doch er ist dabei nicht so herzlos wie wir. Er gibt uns die Möglichkeit, dem Tod zu entkommen.

Im 1. Johannes 1,9 steht: Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünde vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.

 

Das ist die Lösung für die Welt; für jede Nation. Wenn wir die kontrollierte Tötung als Sünde anerkennen und Gott den Schöpfer allen Lebens um Vergebung bitten, dann wird er uns vergeben und sogar unser Land wieder heilen. 2.Chronik 7,13 + 14

Wenn ich den Himmel verschließe und kein Regen fällt oder wenn ich der Heuschrecke gebiete, das Land abzufressen, und wenn ich eine Pest unter mein Volk sende, 14 und mein Volk, über dem mein Name ausgerufen ist, demütigt sich, und sie beten und suchen mein Angesicht und kehren um von ihren bösen Wegen, dann werde ich vom Himmel her hören und ihre Sünden vergeben und ihr Land heilen.

 

Dies wird passieren wenn wir erkennen, dass wir seine Kinder täglich töten und nichts dabei empfinden. Wenn wir erkennen, dass wir jetzt nur so menschenfreundlich und -liebend sind, weil es an das eigene Leben geht und wir nichts mehr unter Kontrolle haben. Purer Egoismus lässt uns zu Hilfeleistung und Lösungssuche aufstehen.

Wie viel Wert hat das neun Monate alte Baby im Bauch einer Mutter, was heute Nacht sterben muss, weil sie noch kein Haus gebaut hat? Wie viel Wert hat der 92-jährige Mann, der heute Nacht an Corona sterben muss und dem die ganze Welt nachtrauert, während er den Zahlen Coronatoter hinzugefügt wird? Der Wert von beiden ist, dass sie Gottes Kinder sind. Für beide ist Christus gekommen, hat Christus gelitten und ist Christus gestorben und wieder auferstanden. Wer bist du, Mensch, dass du zwischen diesen beiden richten kannst?

 

In Jeremia 1,5 steht: Ehe ich dich im Mutterleibe bildete, habe ich dich erkannt, und ehe du aus dem Mutterschoße hervorkamst, habe ich dich geheiligt: zum Propheten an die Nationen habe ich dich bestellt.

Ein Mensch ist ein Mensch, wenn Gott ihn erkennt. Würde Gott ihn nicht als Mensch erkennen, würde mit ihm niemand schwanger werden. Jeder der ein Baby im Mutterleibe tötet, tötet Gottes Geschöpf, vielleicht auch einen Propheten.

 

Im 2.Mose 21,22-23 steht: Und wenn Männer sich streiten und stoßen ein schwangeres Weib, dass ihr die Frucht abgeht, und es geschieht kein Schaden, so soll er gewisslich an Geld gestraft werden, je nachdem der Mann des Weibes ihm auferlegen wird, und er soll es geben durch die Richter. 23 Wenn aber Schaden geschieht, so sollst du geben Leben um Leben.

Hier geht es sogar um unverschuldetes Töten eines Ungeborenen. Wenn ein Ungeborenes durch einen Erwachsenen getötet wird oder zu Schaden kommt, so soll dieser auch getötet werden. So viel Wert ist ein Ungeborenes seinem Schöpfer.

Im 2. Mose 20,13 fordert Gott uns ohne Widerspruch auf: Du sollst nicht töten.

 

Lasst uns unsere Schuld anerkennen: Die ganze Welt ist mit ihren Regierungen und Gesetzen zum Mörder der Schöpfung Gottes geworden. Tun wir Buße und kehren um; so werden wir erleben, dass er allein treu und gerecht ist und die Not von den Nationen wenden kann.

 

Johannes 14,26: Aber der Tröster, der Heilige Geist, welchen mein Vater senden wird in meinen Namen, der wird euch alles lehren und euch erinnern alles des, das ich euch gesagt habe.

Deutschland betet gemeinsam

Überkonfessioneller Gebetsaufruf für den 8. April 2020. Für weitere Informationen folgen Sie dem untenstehenden Link:

deutschlandbetetgemeinsam.de



Bist du vorbereitet?



"Der Segen", interpretiert von Joshua Aaron



Interview mit Benjamin Berger



Interview mit Avner Boskey

Die Videos der Neunten Stunde wurden von der TOS gemacht und können im Original auf deren YouTube-Kanal angesehen werden.

Kurzgeschichten, zum Anhören eingesprochen

Unbezahlte Rechnungen



Was ist Dialektik?



Panik im Stadion



Die entscheidende Unterschrift

Zweite Vision
Gepostet am 23.11.2019 um 11:05

Ich sah den Himmel über KWh im Geiste voller Engel. Es waren Armeen mit Pferden, Wagen, Rüstungen und Waffen aus Gold. Sie standen in Bereitschaft über der ganzen Stadt. Sie bildeten rechts und links ein Spalier und in der Mitte kam einer auf einem weißen Pferd und ritt an die Spitze des Engelheeres. Aber auch er gab nicht das Signal, auf das alle warteten. Ich hörte in der Ferne, wie von einem Berg, Posaunentöne. Es waren Töne zur Sammlung, Vorbereitung und Wachsamkeit. Auf das richtige Signal warteten alle gespannt. Der Himmel über der Stadt sah aus wie Feuer, so dicht standen sie mit ihren goldenen Rüstungen und den feurigen Wagen.

Nach einer Zeit sah ich eine Straße, total in Dunkelheit liegen. Links von der Straße war es hell, wie der schönste Sonnenschein. Im Licht standen viele und wir hatten Freude miteinander. Da kam eine finstere, gebeugte Gestalt, gnomähnlich, auf der finsteren Straße entlang. Sie zog ein sehr starkes Seil hinter sich her. Ich schaute auf dem Seil entlang, welches eine scheinbar schwere Last zog und erblickte am Ende des Seiles, welches sich in tausende von Stricken zerteilte, am Hals festgebundene Menschen. Sie waren an Füßen und Händen zusätzlich mit Eisen gefangen. Mein Herz fing voller Verzweiflung an zu schreien, als ich voll Erbarmen auf den Zug der Gefangenen schaute. Plötzlich kam eine Hand von oben mit einem Schwert und durchtrennte das Seil kurz hinter der Gestalt. Die Gestalt wurde durch den heftigen Hieb aus meinem Bild katapultiert. Die Gefangenen fielen alle zu Boden und die Fesseln lösten sich von ihren Gliedern. Ich empfand große Freude. Wenige standen langsam auf und krochen mit letzter Kraft aus dem Dunkel ins Licht. Aber der Großteil blieb jammernd am Boden im Dunkel liegen. Es war mir unbegreiflich und ich schrie wiederum zu Gott, denn wenn sie sich nicht erhoben, dann würden sie sterben. In meinem Herzen kam sofort die Antwort, sie konnten allein nicht aufstehen, sie waren zu schwach. Sie waren es gewohnt immer gezogen zu werden, egal wohin. Immer wurde ihnen das Tempo und die Richtung vorgegeben. Sie mussten nie eigene Entscheidungen treffen und übernahmen auch für nichts Verantwortung. Wenn ich glaubte, dass ihre Gefangenschaft ihnen Not bereitete, dann irrte ich sehr, denn sie waren doch willenlos und nun war ihr Antrieb weg. Mit der Freiheit, die sie jetzt bekamen, konnten sie nichts anfangen, sie konnten noch nicht ein mal eine Entscheidung zum Aufstehen treffen. Also blieben sie liegen, um zu verhungern, zu verkümmern und wegzudösen.

Als ich das begriff, bat ich um Antwort. Gott fragte mich sofort: „Seid ihr bereit, auf den schmutzigen Weg zu gehen und meine Kinder dort runter zu holen? Wollt ihr sie aufrichten, ihre Sachen vom Schmutz befreien, ihre Blöße zudecken und sie ins Licht bringen? Wollt ihr ihnen das Laufen in Freiheit vor meinem Angesicht lernen? Kümmert ihr euch um meine Kinder?“

Mein Herz jubelte vor Freude, ich erkannte die Liebe Gottes, die sich über alle Gefangenen erbarmte und uns mit seiner Kraft füllte, um sie ins Licht, in seine Gegenwart zu holen.

Gebetstag
Liebe Leser, seien Sie herzlich zu unseren Gebetstagen, die jeweils am letzten Samstag des Monats ab 15:00 Uhr stattfinden, eingeladen.
Heutige Losungen
Dienstag, 7. April 2020:

Der HERR, der König Israels, ist bei dir, dass du dich vor keinem Unheil mehr fürchten musst.
Zefanja 3,15

Jesus sprach zu den Jüngern: Was seid ihr so furchtsam? Habt ihr noch keinen Glauben?
Markus 4,40

© Evangelische Brüder-Unität - Herrnhuter Brüdergemeine
Weitere Informationen finden sie hier.
Backend
Sie sind nicht eingeloggt.